Diesmal haben die laut.de-Leser gewählt: Ihr kürt die Top-25-Hass-Platten des Jahres.

Konstanz (laut) - Bislang haben wir euch in unseren famosen Listen vorgekaut, was ihr gefälligst für gut zu halten habt. Jetzt kommt euer großer Moment. Ihr habt bei den Alben-Bewertungen gevotet wie blöde und wir hatten natürlich nichts besseres zu tun, als einen ganzen Praktikanten abzustellen, der alle Fantastilliarden Stimmen gezählt, sortiert und archiviert hat. Heraus kam eine Liste der Alben, die euch 2010 am meisten auf den Sack bzw. die Eierstöcke gegangen sind. Neben üblichen Dödeleien der Marke DSDS kam auch die eine oder andere Überraschung zutage, die wir nicht erwartet haben.

In den Kommentaren zu den Reviews ging es hoch her. Ein ungefähres Abbild der Zankereien seht ihr unter untenstehendem Link. Warum allerdings die Hip Hop-Fraktion so stark vertreten ist, kann sich niemand so recht erklären. Und dabei hat MoneyBoy sein großes Album noch gar nicht am Start ...

Was bislang stets galt, nämlich "lobet oder lyncht uns. In jedem Fall: Habt Spaß!" lassen wir diesmal stecken. Zerfleischt euch mal schön selbst, Spaß dürft ihr natürlich nach wie vor haben. Here we go:

Platz 25

Ringo Starr - "Y Not"

Der Mann darf alles. Alles? Nein, darf er nicht. Er kann zwar ins Studio gehen und mit ein paar alten Kumpels ordentlich einen saufen, aber er muss das nicht auf die Menschheit loslassen. Nicht wenige werden sich nämlich ein wenig coole Mucke erwartet haben.. Genau die findet man auf "Y Not" nicht. Vielmehr erhält man einmal mehr den Eindruck, dass Ringo Starr den Platz am Drumset der Beatles im Lotto gewonnen hat.

Platz 24

Kay One - "Kenneth Allein Zu Haus"

Als "Bravo-Rapper" möchte sich ein aufrechter MC eigentlich ungern titulieren lassen. Nicht so Kay One. Der brüstet sich noch damit, es früher aufs Titelblatt der Kinderzeitung als zu einem Solo-Album gebracht zu haben. "Allein Zu Haus" beschäftigt sich Kenneth dann aber derart mit peinlichen Liebesliedern und Schnulzen für die jugendlich-weibliche Klientel, dass man sich wünscht, er wäre mal lieber in den Dschungel gegangen ...

Platz 23

Berlins Most Wanted - "Berlins Most Wanted"

2005 trennten sich die Wege von Bushido und den anderen beiden Mitgliedern von Berlins Most Wanted. Dumm nur, dass weder Bass Sultan Hengzt noch King Orgasmus One Energie darauf verschwendeten, sich die Rechte am Namen der Crew zu sichern. Die riss sich der Abtrünnige unter den Nagel, ersetzte seine früheren Mitstreiter kurzerhand mit wieder bestem Busenkumpel Fler und Kay One aus dem ach so gefährlichen Ravensburg - und servierte dann diesen lieblos zusammengeklatschten Mist. Aber war wollte man erwarten? Bei drei Nullen ist schließlich egal, wie man sie verquirlt ...

Platz 22

Shakira - "Sale El Sol"

Spätestens als sie mit ihrem tumben WM-Song "Waka Waka" wieder omnipräsent war, machte einen die alte Frage rasend, wer wohl dafür verantwortlich zu machen ist, dass diese Frau einst aus Bogotá herausgelassen wurde. "Sale El Sol" hielt gleich drei verschiedene Versionen dieses Stumpfsinns bereit, der unsere pyromanische Lust ins Unermessliche steigerte. Lateinamerika, ihr könnt das besser.

Platz 21

Ke$ha - "Animal + Cannibal"

Eigentlich war "Cannibal" als Bonus-Material zum Album "Animal" gedacht. Weil sich mit einer in eine US-amerikanische Flagge gewickelten, Glitter kotzenden nackten Schlampe die töfte Sause aber einfach so knorke abfeiern lässt, kann man den Leuten den Scheiß auch fürs doppelte Geld gleich zweimal andrehen. Was solls? Die zurückgebliebene Hörerschaft dieses hohlen Partygeballeres wird schon nicht merken, wenn man sie abzockt ...

Platz 20

Monrose - "Ladylike"

Kommt man um eine Katy Perry als Teenage-Massenphänomen schwerlich herum (sie kann es ihrem Freund so richtig toll besorgen), geht das bei den deutschen Monrose völlig easy. Irrelevanz fasst die Karriere eines weiteren Pop-Casting-Klons am schönsten zusammen. Bei The Dome gaben sie zum Ende des vergangenen Jahres standesgemäß ihren Abschied. Schließen wir das Kapitel mit der Einschätzung eines laut.de-Users zur letzten Platte: "Ich habe nie verstanden, warum Frauen, die wie Damen behandelt werden wollen, sich wie Schlampen benehmen." Eben. Musikalisch irrelevant.

Platz 19

Unheilig - "Große Freiheit"

Das unangefochten meistverkaufte Album in Deutschland im Jahr 2010, Glückwunsch. Der Graf hat die große Pathos-Kiste wieder aufgemacht und schöpfte auf "Große Freiheit" aus den schwarzgewandeten Vollen. Wenn die totale Lindemannisierung nicht ausreicht, ist auch schon der kitschige Kinderchor zur Stelle, der die Radios enterte wie des Grafen Glatze die TV-Shows und Blitzlicht-Kolumnen.

Platz 18

Farid Bang - "Asphalt Massaka 2"

"Es ist soweit!" Promo-Schreiben, die mit dieser ausgezuzzelten Phrase einleiten, wandern samt beiliegender Platte unmittelbar in den Müll. Gegen Farid Bang spricht, dass er gleich einen ganzen Track so nennt. Es ist also soweit ... wie weit denn, eigentlich? Farid Bang will vertrackte Punchlines wie Kollegah bringen, dabei mit einem Auge wie K.I.Z. zwinkern, trotzdem kompromisslos wie Azad wirken, Party wie die Atzen machen und in jeder Zeile mindestens einen anderen Rapper mit Namen beleidigen. Tja, Junge: Provokation allein macht aber noch kein Entertainment.

Platz 17

Nena - "Made In Germany Live"

Ob des Album-Titels entfährt einem ein "ja, leider". Für Nena genügten zwei Platten, dass die Grande Dame ohne Stimme unter "kult" läuft. Auch 28 Jahre nach "Nur Geträumt" tourt sie mit "99 Luftballons" und einer Handvoll Hits durch die Lande und gaukelt den mittlerweile angegrauten Fans die ewige Jugend vor. Wir haben leider nicht "Nur Geträumt", sondern müssen die jährliche Wiederkehr der Susanne Kerner auf Tonträger ertragen. Oh Graus!

Platz 16

Bullet For My Valentine - "Fever"

Zugegeben, diese Band hatte es in der Metal-Community noch nie leicht. Anfangs als neue Thrash-Heroen einigermaßen gefeiert, bekamen sie schnell den Poser-Stempel und das Attribut der Milch-Metaller verpasst. Offenbar taten Matt Tuck und Co. alles Menschenmögliche, um mit ihrem dritten Album dieses zweifelhafte Image beizubehalten. Durch große Lala-Refrains, eierlose Schmachtfetzen und das endlose Genöle des Sängers wissen auch die letzten Bullet-Fans: Fieber braucht niemand.

Platz 15

Rihanna - "Loud"

Oh Gott, Rihanna! Die Dame vom Eiland Barbados schickt sich an, das zu werden, was Nena für Deutschland seit Jahren darstellt: Weibchen ohne Stimme, bei der eigentlich keiner genau weiß, warum sie so angesagt ist. Ein Umbrella macht noch keinen Sommer, und wer dann noch "Loud" sein will, sollte seinen austauschbaren Plastik-Sound anders präsentieren.

Platz 14

Killerpilze - "Lautonom"

Wie bisher greifen die Killerpilze auch auf "Lautonom" so ziemlich jede Pop&Fun-Punkband der letzten Jahre ab. Dazu gab es noch eine gehörige Portion Ärzte, Powerchord-Geschrammel der simpelsten Sorte, und fertig ist das üble Pilzgulasch namens "Lautonom". Da die Pilze aber auch mit ihrer Zielgruppe schon dem pubertären Alter entwachsen sind, interessiert das alles im Grunde überhaupt keinen mehr.

Platz 13

Katy Perry - "Teenage Dream"

CD öffnen, ins Koma fallen. Wer die giftigen Schwaden - Geschmacksrichtung Erdbeer-Zuckerwatte - überlebt, dem geben die Songs den Rest. Nicht, dass man übers Produktions-Handwerk meckern müsste. Und auch Snoop Dogg bewies mal wieder den richtigen Riecher: "Califonia Gurls" wurde der meist verkaufte Download 2010 in den Staaten. Doch die Freundin von Schauspieler/Comedian Russell Brand bleibt, was sie sein will: Bubblegum-Pop. Cover der Platte sehen, am Booklet riechen, nach Bildchen googlen, Boulevardnews lesen - und schon vorher wissen, wie sich der Inhalt anhört. Tödlich. Langweilig.

Platz 12

Christina Aguilera - "Bionic"

Frühere Tugenden können schon mal in Vergessenheit geraten, wenn man damit beschäftigt ist, dem jeweils angesagten Trend nachzujagen. Entsprechend scheißt Christina Aguilera mit "Bionic" auf ihr Gesangstalent, ihr wahrhaft begnadetes Organ und ihre Stimmgewalt, um ... was eigentlich? Lady Gaga zu kopieren? Schlimmer als die musikalische gestaltet sich nur noch die inhaltliche Ödnis. Ohne Herz, ohne Seele wird es echt schwierig, mit der Erotik. Wer will schon einen Roboter flachlegen?

Platz 11

Haftbefehl - "Azzlack Stereotyp"

"Deutscher Rap ist am Arsch und richtig Blamage." Die Ergüsse des Möchtegern-Frankfurters, der aber leider doch bloß aus Offenbach stammt, ändern daran wenig bis nichts. Ausgiebig langweilt "Azzlack Stereotyp" mit sattsam bekannten Hustler-Storys, protzt mit Autos, Knarren, Rolex-Uhren und schwenkt den omnipotenten Pimmel. Das einzige Mysterium bleibt die Frage, wo weite Teile der Fachpresse hier Humor, Eigenständigkeit, Innovation und Glaubwürdigkeit erspäht zu haben meinen.

Platz 10

HGich.T - "Mein Hobby: Arschloch"

"Im Gymnasium: Alle schwul! Was kommt raus? Günther Jauch!" Wer würde da widersprechen wollen? Hgich.T berichten aus der "Hauptschuhle" oder aus dem Hartz IV-Alltag, dass es eine Freude ist - unterlegt mit der schlechtesten Musik, die die Welt je gehört hat. "Wir sind kein Kollektiv, sondern ein Sammelbecken für was weiß ich denn", erklärt Sänger Tutenchamun folgerichtig rein gar nix. Darauf ein "Olé, olé, olé, olé!"

Platz 09

Lena - "My Cassette Player"

"Who took my cassette player?", fragte Lena auf ihrem Debüt so schön unschuldig. Ja, wer hat ihn denn? Niemand, weil keine Sau heute mehr Kassetten besitzt. Und falls doch, wäre man aus dem Vorspulen nicht mehr rausgekommen. Naja, ganz so schlimm war es auch wieder nicht, behauptete jedenfalls der laut.de-Rezensent. Euch scheint das quietschfidele Stimmchen unseres quietschigen Eurovision-Darlings aber doch nachhaltig genervt zu haben.

Platz 08

Mehrzad Marashi - "New Life"

Dass Dieter Bohlen aus Scheiße Gold zu machen versteht, stellte er im Laufe seiner langen Karriere bereits mannigfach unter Beweis. Am Beispiel Mehrzad Marashi demonstriert Deutschlands warum auch immer erfolgreichster Produzent einmal mehr eine weitere erstaunliche Fähigkeit: Er kanns auch umgekehrt. Rundum munter zusammengeklaute Versatzstücke versucht er dem offen für blöd verkauften Konsumenten als sein geistiges Eigentum anzudrehen. Dazu entblödet er sich nicht, den DSDS-Gewinner von 2010 einen Aufguss einer ollen Modern Talking-Nummer singen zu lassen. Eine weitere interessante Stimme lodert auf dem Scheiterhaufen des Kommerz' und verschwendet sich an "Lonely/only-fire/desire-lover/no other"-Reim-Katastrophen. Es ist eine Schande!

Platz 07

Fler - "Flersguterjunge"

Eigentlich befand sich Fler auf einem guten Weg. Jahrelange Übung machte aus ihm zwar noch lange keinen Meister, bescherte ihm immerhin aber einen ordentlichen Flow, und zuweilen verblüffte der Ex-Aggroberlina sogar mit dem einen oder anderen gut erzählten Text. "Flersguterjunge" riss alle Sympathie, die die Vorgängeralbem mühsam aufgebaut hatten, wieder zurück in den Abgrund: Zu quengeligen Gangsterphrasen und Refrains wie vom CDU-Parteitag gesellten sich Autotune-Geträller, jammernde Streicher und der ewige Gewitterregen. "Scheiße, Alter! Keiner mag dich, Fler!" So jedenfalls nicht!

Platz 06

Black Eyed Peas - "The Beginning"

"The E.N.D." lautete der vielversprechende Titel des Vorgängeralbums - von wegen. Die leider nimmermüde Combo möchte den rasanten Sturzflug einer ehedem interessanten Crew offenbar bis ins Bodenlose fortsetzen. Ein weiteres Mal muss man sich anhören, was Will.I.Am für "next level shit" hält - diesmal zu allem Überfluss noch mit widerlich anbiederndem "Dirty Dancing"-Sample garniert. Das ewiggleiche Rumms-Bumms-Beatgepolter liefert neuen Stoff für betrunkene Teenager, für alle anderen geht "The Beginning" als wirksames Brechmittel durch.

Platz 05

Mark Medlock - "Rainbow's End"

Am Ende von Mark Medlocks Regenbogen findet sich nicht etwa, wie seine Stimme einst hoffen ließ, ein Topf voll Gold. Nö, einmal mehr hagelt es happy Dancepop für den Ballermann und Balladen von der Stange für proseccotrunkene alte Jungfern. Wahnsinn, man hört eine von Dieter Bohlen produzierte Platte und wünscht sich Modern Talking zurück!

Platz 04

Eko Fresh - "Was Kostet Die Welt?"

Eigentlich möchte man wirklich nicht mehr auf Eko Fresh eindreschen. Das hat der Urteilsspruch eines anderen Herren längst final erledigt. Der im Intro zelebrierte Hype vergangener Tage gepaart mit Arroganz, demonstrativ zur Schaugetragener Geschäftigkeit und ödem Dicke-Hose-Gebaren, - solches trägt einfach nicht mehr über Albumdistanz. Wenn dann auch noch Rapsouls Schmachthupe CJ Taylor um die Ecke schleimt oder in "Königin Der Nacht" 80er-Jahre-Sound ausgepackt wird, der wahlweise von der Cutting Crew oder der Münchener Freiheit stammen könnte: Man möchte sich glühende Nadeln in die Trommelfelle stoßen.

Platz 03

Bushido - "Zeiten Ändern Dich"

"Zeiten Ändern Dich", also. So, so. Aha. Im Falle Bushido kann der Weg demnach nur weg von vergangenen Großtaten des Kalibers "Vom Bordstein Zur Skyline" führen. Sein Erguss zum erfrischend schlecht aufgenommenen Kinofilm gleichen Titels begleitet entsprechend die Metamorphose vom Jugendlichen zum Berufsjugendlichen, ödipales Gemurmel inklusive. Wenn Bushido die Zeiten derart geändert haben, dass selbst ein Fler neben ihm wie ein Bomben-MC erscheint, sollte man vielleicht doch über ein Karriereende nachdenken. Dann müsste man auch keine Metal-Bands mehr beklauen ...

Platz 02

Linkin Park - "A Thousand Suns"

Schuster, bleib bei deinen Leisten! Das dürften sich anlässlich "A Thousand Suns" einige Menschen gedacht haben. Die Gitarren blieben in den Koffern, statt fett-bratzendem Rap-Rock mit hymnischen Schreihals-Hooklines gab es moderate Dance-Grooves und einen elektronischen Soundkosmos, der "keine Gitarren braucht, um heavy zu sein", so Mike Shinoda. Edele meinte hingegen einst: "Das Album ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Fans." Mit der Scheibe stehen Linkin Park nun wirklich einen Schritt näher am Abgrund zur Nichtigkeit.

Platz 01

Justin Bieber - "My Worlds"

Seine Fans nennen sich "Beliebers", er selbst trägt den Spitznamen "The Beeb". Darüber kann man sich durchaus amüsieren, aber irgendwann solls eben auch um Musik gehen. Worum? Tja. Seine Konzerte erinnern an Kultur-Phänomene, die einst Tokio Hotel, pardon, die Beatles auslösten. Auf Twitter hat er fast sieben Millionen Follower. Aber irgendwann solls eben auch um Musik gehen. Worum? Tja.

Seit seinem zweiten Album ist er der jüngste männliche Solokünstler seit Stevie Wonder mit einem Album an der Spitze der Billboardcharts. All die Lorbeeren, auf denen der 16-Jährige seither twittert, verdiente er sich mit durchchoreographiertem Charts-R'n'B, den Mentor Usher von Kesha-, Britney- und sonstigen Hupfdohlen-Produzenten absegnen lässt. Und jetzt alle: "Baby, baby, baby / oh-oh-oohhh / Baby, baby, baby / oh-oh-oohhh ..."

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62 Kommentare

  • Vor 7 Jahren

    Bin ich denn der einzige glückliche Mensch der noch nie (bewusst) einen Song von diesem Justin Bieber gehört hat, bzw es wissen würde?! Naja ansonsten waren die schlimmsten Alben wohl meiner Meinung nach von Katy Perry, Kesha und Rihanna...
    die Bullet for my Valentine fand ich eigentlich beiweiten ned so schlecht - bis auf den wirklich übertriebenen Lalala-Faktor ist das Album doch ganz ordentlich... und mit "pretty on the outside" und "begging for mercy" sind 2 ihrer stärksten Songs überhaupt drauf.

  • Vor 7 Jahren

    kein einziges der alben gehört

  • Vor 7 Jahren

    Haha, was für eine schwachsinnige Liste. Die meisten Leute haben doch die Alben gar nicht gehört, sondern einfach aus Vorurteilen heraus gevotet. Erbärmlich.