Porträt

laut.de-Biographie

Mandy Capristo

Mit Monrose gewinnt Mandy Capristo die fünfte Staffel der Castingshow Popstars und schafft mit ihren Kolleginnen den Sprung ins Pop-Business. Fünf Jahre mischt das Trio die deutschen Charts auf, bevor es seine Auflösung 2011 bekannt gibt. Neben ihrer musikalischen Karriere geht die Sängerin Modeljobs nach und zeigt etwa im FHM-Magazin nackte Haut. Für kurze Zeit ist sie mit dem Rapper Kay One liiert, später mit Fußballer Mesut Özil. Beide Beziehungen halten nicht lange.

Grace Capristo: Mandy gegen die Musikmafia
Grace Capristo Mandy gegen die Musikmafia
Nach acht "fremdbestimmten Jahren" zieht Casting-Starlet Mandy Capristo den Notschalter - mit neuem Namen und neuem Video.
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2011 nimmt Mandy mit Peter Maffay den Titel "Die Zeit Hält Nur In Träumen An" für das Album "Tabaluga Und Die Zeichen Der Zeit" auf. Nur ein Jahr später veröffentlicht die Mannheimerin anlässlich des Todes von Whitney Houston eine Coverversion von "One Moment In Time" auf einer Kompilation. Für den Kinofilm "Türkisch für Anfänger" steuert sie die Titelmelodie "The Way I Like It" bei, die zugleich ihre erste Single darstellt.

Als Vorbilder nennt Capristo Beyoncé, Rihanna und Nicole Scherzinger. Deshalb prägen R'n'B und Soul-Elemente, die sich mit poppigen Melodien gut kombinieren lassen, ihre Songs. Diese Einflüsse spiegeln sich auch in den Songs ihres ersten Soloalbums "Grace" wieder, das 2012 erscheint.

Nach längerer Auszeit sieht man sie drei Jahre später neben DJ Antoine, Sell-Out-König Heino und Dieter Bohlen in der DSDS-Jury. Ein kleiner Promo-Move für ihr nächstes musikalisches Kapitel. Da Grace ihr zweiter Vorname ist, teilt die Sängerin im März 2016 mit, fortan unter dem Namen Grace Capristo Musik zu veröffentlichen. Der erste (und letzte) Song, der unter dem neuen Alias erscheint, heißt "One Woman Army".

Mandy Capristo - Grace Aktuelles Album
Mandy Capristo Grace
Dann doch lieber als Akustik-Version.

Es soll ihr großer Imagewechsel werden: Im Video kämpft Grace als "One Woman Army" gegen die bösen, mafiösen Verhältnisse im Musikgeschäft. Inspiriert von Gräfin Grace Kelly (und hörbar Lana Del Rey) posiert Capristo in weißen Rüschen in einer Kathedrale, bevor sie vor den Augen des Platten-Paten ihren "Mandy"-Vertrag (stammt der noch aus Monrose-Zeiten?) zerreißt, die Kunstfigur zu Grabe trägt und als neue, kämpferische Grace Capristo wiederaufersteht. Gemessen an den Abrufzahlen bleibt die Reaktion der Fans von Youtube bis Spotify eher bescheiden, so dass es zu keiner weiteren Single kommt. Auch ihren neuen Namen legt sie wieder zu den Akten.

2020 heißt sie wieder Mandy Capristo und Instagram ist ihr neues Zuhause. Dies lässt sich auch an folgendem Satz der inzwischen 30-Jährigen ablesen: "Ich habe einfach nichts mehr gefühlt. Auch nicht mehr die Musik. Doch am schlimmsten für mich, mich selbst nicht mehr. Der Konflikt zwischen der privaten Mandy und der Mandy in der Öffentlichkeit wurde zu groß." Ob sie da ihr Grace-Kapitel anspricht, bleibt ihr Geheimnis, die Musik fühlt sie zumindest wieder: Mit "13 Schritte" erscheint ihr erster neuer Song nach vier Jahren, der gleichzeitig ein neues Studioalbum ankündigt.

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Mandy Capristo - Grace: Album-Cover
  • Leserwertung: 4 Punkt
  • Redaktionswertung: 2 Punkte

2012 Grace

Kritik von Amelie Köppl

Dann doch lieber als Akustik-Version. (0 Kommentare)

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Let's Dance 2012 Mandy Capristo schwingt das Tanzbein.

Mandy Capristo schwingt das Tanzbein., Let's Dance 2012 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Mandy Capristo schwingt das Tanzbein., Let's Dance 2012 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Mandy Capristo schwingt das Tanzbein., Let's Dance 2012 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Mandy Capristo schwingt das Tanzbein., Let's Dance 2012 | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig)

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