Porträt

laut.de-Biographie

Zabine

Sabine Kapfinger ist der vollständige Name der Frau, die als Zabine ausgezogen ist, um den Leuten in aller Welt das Jodeln zu lehren.

Am Neujahrstag des Jahres 1974 kommt Zabine in einem kleinen Kaff in Tirol zur Welt. bald schon offenbart sich da ein scheinbarer Widerspruch, denn als kleines Maderl hat sie ein offenes Ohr für Elvis und auch für Peter Alexander. Aber im Gegensatz zu anderen, die sich angewidert von den Klängen der Heimat abwenden, um als großer Rockstar in der Fremde gefeiert zu werden, bleibt Zabine sich und ihren Wurzeln treu.

Schon als kleines Kind vermitteln ihr der Vater und die Großeltern die Faszination der Volksmusik (nicht zu verwechseln mit volkstümlicher Musik) und für sie stand fest: "Ich will Sängerin werden". Gesagt, getan und 1992 steht sie zum ersten Mal mit Hubert von Goisern als Mitglied der Alpinkatzen auf der Bühne. Leider löst Goisern die Band 1994 auf und plötzlich ist Zabine wieder auf sich alleine gestellt.

Hat ihr der Split der Alpinkatzen für eine Zeit lang den Boden unter den Füßen weg gezogen, macht sie sich nach der Geburt ihres Sohnes wieder voller Tatendrang daran, ihre eigenen musikalischen Vorstellungen zu verwirklichen.

Heraus kommt ein abgedrehter Mix aus Beats, House, Ethno, Reggae oder Pop, nie peinlich, sondern überraschend innovativ und frech. Wenn Volksmusik so spannend sein kann, dann bitte weiter so!

Alben

Zabine - Transalpin: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 3 Punkte

2001 Transalpin

Kritik von Eberhard Dobler

Alpiner Jodel-Dancefloor mit intensiven Texten. (0 Kommentare)

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