Porträt

laut.de-Biographie

Yuck

Mit Schulfreunde eine Band gründen und reich und berühmt werden. Klingt gut, dachten sich auch die Londoner Max Bloom (Gitarre) und Danny Blumberg (Vocals).

Gemeinsam spielen sie bis Ende 2009 in der Band "Cajun Dance Party", bevor sie sich zu Größerem berufen fühlen. Man arbeitet neues Material aus, bevor es Zeit für weitere Bandmitglieder ist.

Auf einem Trip durch israelische Wüste trifft Sänger Blumberg auf den Schlagzeuger Johnny Rogoff aus New Jersey, mit dem er sich köstlich auf die musikalische Schnittstelle J Mascis einigen kann. Nach mehreren Telefonaten und Songwriting-Sessions per E-Mail schmeißt Drummer Rogoff sein Studium und zieht nach London.

Daraufhin steigt auch die befreundete Bassistin Mariko Doi (ursprünglich aus Hiroshima) ein. Hin und wieder liefert auch Dannys kleine Schwester Ilana Backing Vocals ab - bei ihr hat aber die Schule noch Vorrang.

Fortan erregen Yuck mit ihrem von Grunge und Shoegaze beeinflussten Sound recht flott die Aufmerksamkeit der englischen Hype-Presse.

Das Jahr 2010 sieht dann eine Reihe von Live-Performances, u.a. supporten sie Dinosaur Jr. und den Teenage Fanclub, und das ohne ein einziges Album veröffentlicht zu haben. Inmitten des Hypes signen Mercury Records die Band, und das keine Minute zu früh.

Im Dezember führt die BBC Yuck in ihrer Sounds of 2011-Liste. Seitdem ist das Quintett in aller Munde und die Debütplatte in der Mache.

Alben

Yuck - Yuck: Album-Cover
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2011 Yuck

Kritik von Christoph Dorner

Alles andere als ein Guttenberg: Bei uns nennt man so was Mixtape. (0 Kommentare)

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