Porträt

laut.de-Biographie

Wolfgang Ambros

Ambros, geboren 1952 in Preßbaum/Niederösterreich, schlägt sich nach einer Siebdrucker-Lehre als Plattenverkäufer durch. Im Wiener Theseustempel spielt er seine ersten Lieder und wird entdeckt. Seine Debut-Single "Hofa" landet 1971 auf Platz 1 der österreichischen Charts.

Er nimmt ein Hörspiel auf, spielt in einem Film mit ("Fehlschuß"), produziert und 1976 erscheint als Weihnachtsgeschenk für die ganze Nation sein größter Hit: "Schifoan". Inzwischen ist er auch in Deutschland bekannt, tourt emsig erfolgreich und nimmt Platten auf. 1978 erscheint sein "verwienertes" Bob Dylan-Album "Wie im Schlaf".

1980 meistert er die Prüfung zum Hilfsschilehrer, 1982 heiratet er an seinem 30. Geburtstag. Außerdem darf Ambros von sich behaupten, mit allen österreichischen Musikgrößen zusammen gearbeitet zu haben: Georg Danzer, Rainhard Fendrich, André Heller. Nicht nur aus diesem Grund spielt er regelmäßig vor einem Rekordpublikum und wird 1984 gar Botschafter Tirols und Ehrenschilehrer.

"Die größten 20 Hits aus 20 Jahren" erscheinen 1992. Im Wiener Etablissement "Ronacher" steht Ambros auch als Schauspieler auf der Bühne und schreibt die Musik zum Stück "Das Spiel vom lieben Augustin".

Mit Zweitwohnsitz in Griechenland veröffentlicht der ins Niederösterreicherische zurückgekehrte Ambros im Oktober 2000 sein aktuelles Album "Nach mir die Sinnflut - Ambros singt Waits" und knüpft damit an die Dylan-Tradition an.

Kurz nach seinem 50. Geburtstag wird Wolfgang Ambros im April 2002 "Das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien" verliehen. Im Mai erhält er den Amadeus Award als Würdigung für sein Lebenswerk.

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