Porträt

laut.de-Biographie

Wolfchant

Als Shouter Lokhi, Gitarrist Skaahl, Basser Gaahnt und Drummer Norgahd im August 2003 im niederbayerischen St. Oswald die Band Wolfchant gründen, spielen sie zunächst noch eine Mischung aus Death, Black und Dark Metal.

Erst nach und nach verlegen sie sich auf Pagan Metal, was auch ihren Songtexten, die sich maßgeblich mit der nordischen Mythologie, deren Sagen und Geschichten beschäftigen, entgegen kommt. Nach einem Demotape und der EP "The Herjan Trilogy" verstärken sie sich mit einem zweiten Gitarristen namens Derrmorh und machen sich an die Arbeiten zu ihrem Debütalbum.

"Bloody Tales Of Disgraced Lands" erscheint im November 2005 über CCP Records. Darauf folgen diverse Einzelgigs mit Bands wie Ensiferum, Moonsorrow oder Mayhem. Doch Basser Gaahnt ist auf lange Frist nicht sonderlich glücklich in der Band und verlässt diese Anfang 2007. Seinen Platz nimmt der Festung Nebelburg-Basser Nattulv ein und ist schließlich auch auf der im April erscheinenden Scheibe "A Pagan Storm" zu hören.

Da sie auf dem Album auf sämtliche Keyboards verzichten (die sonst Drummer Nrogahd eingespielt hat), klingt die Scheibe deutlich puristischer, kämpft allerdings auch - genau wie das Debüt - mit einem ziemlich dünnen Sound. An Stelle der Keyboards kommen Instrumente wie Maultrommel, Flöte und Akkordeon zum Einsatz. Für Nattulv ist das die letzte Zusammenarbeit mit Wolfchant. Für ihn übernimmt Mitte 2008 Bahznar.

Der wird direkt in die Arbeiten am nächsten Album eingebunden. Im Herbst geht es bereits wieder ins Studio. Dort begrüßen sie Chrigel von Eluveitie als Gastmusiker an Flöte und Dudelsack. "Determined Damnation" erscheint Ende April 2009 und arbeitet durchaus wieder mit ein paar Keyboards.

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