Porträt

laut.de-Biographie

Woe

Als Chris Grigg 2007 in New Jersey mit Woe startet, ist es noch ein Ein-Mann-Projekt, in dem der Gitarrist derben Black Metal spielen will.

Neben dem Songwriting übernimmt Chris auch alle Instrumente selber und programmiert einfach, was sich nicht spielen lässt. Erst nach und nach holt er sich mit Basser Shane und dessen Bruder Evan Madden an den Drums zwei weitere Mitstreiter in die Band. Beide helfen an der Fertigstellung des Debüts "A Spell For The Death Of Man", das nach seinem Erscheinen für einige Aufregung im Underground sorgt.

Auch in England riecht man den Braten und nimmt Woe schnell unter Vertrag. Chris ist sich darüber im Klaren, dass er die Band aufstocken muss, um auch live in Erscheinung treten zu können. So holt er sich 2009 noch Grzesiek Czapla als zweiten Gitarristen in die Band und als Quartett nehmen sie "Quietly, Undramatically" auf. Der Mann soll sich schnell zur Allzweckwaffe entwickeln.

Nachdem die Madden-Brüder bei Woe 2010 aussteigen, wechselt Grzesiek zunächst einmal an die Drums. Als diesen Posten 2011 schließlich Ruston Grosse übernimmt, hängt sich Grzesiek fortan einfach den Bass um, denn die zweite Gitarre hat sich Ben Brand gegriffen. Nachdem sie in dieser Besetzung auch live immer fester zusammen gewachsen sind, bringen sich die übrigen Mitglieder auch mehr ins Songwriting ein.

So klingt "Withdrawal" Anfang 2013 noch eine Spur abwechslungsreicher und vor allem in Sachen Sound deutlich druckvoller. Die leichten Shoegazer-Einflüsse des Vorgängers sind auch hier nach wie vor vorhanden.

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