Porträt

laut.de-Biographie

Winds Of Torment

Winds Of Torment nennen die beiden Gitarristen Bertrand und Jérôme, Basser Alban, Drummer Jean-François und Shouter Xavier ihre Band, die sie 2001 im franzöäsischen St. Etienne, gründen.

Allerdings handelt es sich hierbei nicht um irgendwelche Jungspunde, die zum ersten Mal zusammen durch die Gegend lärmen. Xavier hat mit Third Revelation noch ein weiteres heißes Eisen im Feuer, Basser Alban war zuvor schon bei When Heaven und Propaganda aktiv und Drummer J.F. hat bereits bei Critical Genius den Beat angegeben. Allerdings wissen sie, was eine gute Liveshow ausmacht und wagen den Schritt an die Öffentlichkeit erst, als sie eine ganze Zahl an wirklich guten Songs in der Hinterhand haben.

Dann lassen sie es aber richtig krachen und spielen ab März 2003 an jeder Steckdose, die sie zwischen der Rhône und der Schweiz finden können. Etwa zwölf Monate später machen sie sich daran, mit "Cells Of The Erased" ein erstes Demo aufzunehmen. Darauf bieten sie eine Mischung aus Bands wie Dark Tranquillity, Testament und einigen progressiven Einflüssen, die von Opeth stammen könnten. Damit sahnen sie nicht nur in Frankreich kräftig Lob ab, sondern auch international machen sie sich einen Namen.

Mascot Records zeigen sich sehr interessiert an der Band und nachdem sie im Oktober 2005 im La Locomotive in Paris einem vom Label ausgerichteten Wettbewerb gewinnen, ist der Deal unter Dach und Fach. So geht es zunächst wieder ab in den Proberaum, um kräftig am Songmaterial zu feilen und im September schlagen sie im Kohlekeller Studio auf, um dort ihr Debüt "Delighting In Relentless Ignorance" aufzunehmen. Die Scheibe erscheint Ende April 2007 weltweit.

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