Porträt

laut.de-Biographie

Totenmond

S.P.Senz und Olaf 'Pazzer' gründen 1984 die Punkband Wermut. Ab da wird es laut im schwäbischen Kaff Backnang. Zuerst versuchen sie es mit Atilla als Sänger, der aber 1987 das Mikro an 'Schiff' weiter gibt, ehe auch er die Band verlässt.

1990 macht die Band unter dem Namen Totenmond weiter. Nach dem Einstieg Roberto Garcias am Bass, übernimmt Pazzer den Gesang. Es folgen diverse kleinere Gigs in Jugendklubs, bevor sie 1993 das erste Demo veröffentlichen. In den beiden darauf folgenden Jahren erscheint ebenfalls je ein Demo. Das letzte nennt sich "Die Schlacht".

Das Debütalbum "Lichtbringer" kommt 1996 in die Läden. Danach geht die Band, die eine Mischung aus Thrash, Black Metal und Punk zockt, auf Deutschlandtour mit Atrocity, In Flames und Heavenwood. Ein Jahr später erscheint die EP "Väterchen Frost". Auftritte beim Dynamo dem Wacken Open Air und dem Force Attack-Festival folgen. In Deutschland treten Totenmond mit Within Temptation sowie Orphanage auf.

Das nächste Album "Fleischwald" veröffentlicht die Band 1998. Nach Festivalauftritten am With Full Force, erneut Wacken und Force Attack spielen sie mit Bolt Thrower, Crowbar und Disbelief auf Europas Bühnen.

Weitere Alben sind "Reich In Rost" (2000) und "Auf Dem Mond Ein Feuer" (2001). In der Zwischenzeit verlässt Roberto die Band endgültig. Mit 'Senf’ findet sich jedoch ein neuer Bassist, mit dem Totenmond 2003 auf dem With Full Force spielen. 2004 und 2005 erscheinen die Alben "Unter Knochen" und "TonbergUrtod".

Alben

  • Totenmond

    Offizielle Seite mit Vollmondnacht-Gestaltung.

    http://www.totenmond.de

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