Porträt

laut.de-Biographie

The Shadow Theory

Das Jahr 2010 neigt sich bereits dem Ende zu, als alle von Fans von Buddy Lackey alias Devon Graves mit einem Freudenschrei aus ihrer Lethargie erwachen. In diese verfallen sie, als der Sänger und Multiinstrumentalist seine Band Deadsoul Tribe kurz zuvor zu Grabe trägt.

Grund für die Freude ist schließlich nicht nur die Bekanntgabe, dass es zu einer Reunion von Psychotic Waltz kommt. Mit The Shadow Theory hat der Mann noch eine weitere Band am Start, in der er sich voll und ganz auf seine Sängerrolle konzentriert. Um den musikalischen Teil der Geschichte zu übernehmen, hat Devon nämlich eine ganze Schar exzellenter Musiker um sich versammelt.

Da wäre zum einen der ehemalige Pain Of Salvation-Basser Kris Gildenlöw, der zusammen mit seiner Frau Liselotte bei Devon das Debüt seiner Band Dial aufnimmt. Zusammen mit dem Threshold-Drummer Johanne James bildet er das atemberaubende Rhythmus-Gerüst der Band. Für die Gitarrenarbeit zeichnet Arne Schuppner verantwortlich, den Devon als Gitarrist von Complex 7 her kennt.

Zum ersten Mal holt er sich einen Keyboarder in eine seiner Bands. Der hört auf den Namen Demi Scott und stammt aus Griechenland. Mit diesen vier Musikern gründet Devon The Shadow Gallery. Zwischen der Gründung bis zur Veröffentlichung des Debüts sollen aber noch vier Jahre vergehen. Dann liegt "Behind The Black Veil" in den Regalen und sorgt bei Fans für den eingangs erwähnten Freudenschrei.

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