Porträt

laut.de-Biographie

The Alexandria Quartet

The Alexandria Quartet nehmen ihren Anfang im norwegischen Kopervik – einer 9000-Einwohner-Stadt, bekannt für "ihre Betrunkenen und ihre Christen", so Sänger Martin Skålnes über seine Geburtsstadt. Anstatt in die Kirche zu gehen, übt sich Martin lieber fleißig im Musizieren, lernt Piano und Gitarre zu spielen.

Die Eltern fördern das Talent und führen ihn in The Searchers und R.E.M. ein. Später entdeckt der Skandinavier seine Liebe zu Oasis und schreibt mit elf den ersten eigenen Song.

Die Band gründet sich durch einen Anruf: Martins Freund, der Gitarrist Øystein Braut, zieht nach Trondheim um und trifft dort auf Schlagzeuger Kim Åge Furuhaug. Als Martin eines Tages aus Bergen anruft, um von einem interessierten Label zu berichten, setzen sich Øystein und Kim sofort in den nächsten Zug.

Gemeinsam nehmen sie das erste Stück "Into The Light" auf. Danach tritt Bassist Chris Holm dazu: Das Line-Up steht. Den Bandnamen entlehnen die vier einer Romanreihe des britischen Autors Lawrence Durrell.

Zwischen schmusigem Klavier-Pop und eingängigem Britrock erzählen die Norweger vor allem von Liebe und Zwischenmenschlichem und erinnern dabei an Starsailor, Stereophonics oder Keane. Das selbstbetitelte Debüt ergattert in der Heimat viel Lob.

Auch in Großbritannien finden die Herren schnell erste Fans. Eine Tour durchs UK beschert The Alexandria Quartet Ende 2008 darüber hinaus weitere Bekanntheit. Da verwundert es kaum, dass die Norweger nach London umsiedeln: Klanglich sind sie dort ohnehin schon zu Hause.

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