Porträt

laut.de-Biographie

The 11th Hour

Ed Warby hat sich vor allem als Drummer bei den Death Metal-Veteranen Gorefest und als einziges, konstantes Mitglied in Arjen Lucassens Ayreon einen Namen gemacht. Auch bei Hail Of Bullets und Demiurg ist der Mann hinter der Schießbude aktiv, doch das reicht ihm anscheinend immer noch nicht.

Zusammen mit Schreihals Rogga Johansson (Paganizer, Ribspreader), mit dem er auch bei Demiurg spielt, ruft er die Doom Band The 11th Hour ins Leben. Klar, Ed spielt auch hier die Drums ein, aber auch sämtliche anderen Instrumente übernimmt der Holländer selbst. Lediglich für die tiefen Deathgrowls greift er auf die bewährten Stimmbänder von Rogga zurück. Gitarre, Bass, Keyboards und einen Großteil der Vocals bannt Ed selber auf Band.

Das Debüt "Burden Of Grief" behandelt thematisch die Geschichte eines Mannes, der an einer tödlichen Lungenkrankheit leidet, von schrecklichen Alpträumen verfolgt wird und versucht, mit sich selbst und seiner Vergangenheit ins Reine zu kommen. Sowohl musikalisch, als auch lyrisch bringt Ed die Stimmung perfekt zum Ausdruck. Der Meinung sind auch Napalm Records, die "Burden Of Grief" Ende Oktober 2009 veröffentlichen.

Obwohl das Ganze ursprünglich eher als Studioprojekt ausgelegt ist, stellt sich Ed schließlich auch eine Liveband zusammen. Während er dort Gesang und Gitarre übernimmt, ist Pim Blankenstein für die derben Growls zuständig. Bram Bijlhout und Petra Guijt stehen an den Gitarren, Kris Gildenlow am Bass und Dirk Bruinenberg sitzt hinter den Drums. Die Zusammenarbeit mit Pim gestaltet sich als äußert fruchtbar und so ist der Mann auch auf dem zweiten Studioalbum "Lacrima Mortis" zu hören.

Einmal mehr sind die Songs komplett auf dem Mist von Ed Warby gewachsen, der auch dieses Mal ein sicheres Händchen für erstklassigen Doom Metal beweist.

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