Porträt

laut.de-Biographie

Sven Wittekind

In Techno-Kreisen steht der Name Sven Wittekind für straighte und harte Beats. Kein Wunder, dass ein ums andere Mal auch der Begriff Schranz fällt, sobald der Name Wittekind ins Spiel kommt. Zusammen mit Arkus P., Robert Natus, Eric Sneo und Tube Tech gehört er zu den Produzenten, deren Karriere nicht ohne die Vorarbeit eines Chris Liebing denkbar ist. Der legt mit seinen harten Techno-Tools Ende der 90er das Fundament für eine beispiellose Schranz-Begeisterung.

Zunächst noch eher im Punkrock verhaftet, kommt Wittekind mit den "Thunderdome"-Samplern auch mit Techno in Berührung, der ihn bewegt. Einige Jahre später hat er genügend Equipement angesammelt und beginnt, eigene Tracks zu produzieren. In den folgenden Jahren entstehen einige Kooperationen in Zusammenarbeit mit Robert Natus. Außerdem halten Wittekind DJ-Auftritte in Deutschland und dem angrenzenden Ausland auf Trab.

2005 kommt mit "A Weekend With Whitekind" das erste Vinyl auf seinem Label Toolterror in die Plattenläden. Nur wenige Monate später legt er mit "Hardtechno Vol. 1" außerdem eine Doppel-Mix-CD vor, die in gewohnt kompromissloser Manier nach vorne geht. Mit Inflicted hat er sich zudem noch ein zweites Outlet für eigene sowie Tracks befreundeter Produzenten geschaffen.

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