Porträt

laut.de-Biographie

Super Furry Animals

Die Super Furry Animals entstehen 1993 in Cardiff (Wales) aus dem Trio Gruff Rhys (Gesang/Gitarre), Guto Pryce (Bass) und Dafydd Ieuan (Schlagzeug). Bald stoßen Huw Bunford (Gitarre) und Cian Ciarran (Keyboards) hinzu, die zu diesem Zeitpunkt aber auch bereits Banderfahrung in ihrer Jugend gesammelt haben. Diese Erfahrungen akkumulieren nun und heraus kommt der prächtig shuffelige Popsound, der die Band auszeichnet.

Nach zweijährigem Touren und Songschreiben unterschreiben die Fünf beim in Cardiff ansässigen Independent-Label Ankst ihren ersten Vertrag. Hier bringen sie auch ihre erste komplett in walisisch gesungene EP mit dem Titel "Lianfairpwllgywgyllgoger Chwymdrobwlltysiliogoygoyocynygofod (In Space)" heraus.

Bis Ende 1995 erobern die Super Furry Animals die Herzen zunächst vieler Waliser, schließlich werden sie in auf der gesamten Insel immer erfolgreicher und bekannter. Ein Grund hierfür ist sicher auch die Entscheidung, den Großteil der Songs nun auf Englisch zu singen, um eine breitere Zuhörerschaft zu erreichen. Nicht zuletzt deshalb bekommen die Super Furry Animals einen Platten-Vertrag über sechs Alben bei Creation Records.

Innerhalb weniger Monate nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums "Fuzzy Logic" werden sie als die hippste britische Indie-Band gehandelt. Und sie machen weiterhin auf sich aufmerksam. So absolvieren sie beispielsweise alle ihre Auftritte im Sommer 1996 in einem großen Behälter. Diese "Fuzzy Logic" ist den Super Furry Animals eigen und setzt sich durch sämtliche Veröffentlichungen bis zum aktuellen Album "Phantom Power" immer weiter fort.

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