Porträt

laut.de-Biographie

Subsonic Symphonee

Nachdem sich der gebürtige Australier Jack (Gesang) mit seiner Band Gellyfish hauptsächlich in Frankreich rumgetrieben hat, löst er diese auf und siedelt nach England über. Dort taucht er ausgiebig in die Clubszene ein und trifft auf zwei Gleichgesinnte, mit denen er 1997 anfängt, Musik zu machen. Schon innerhalb von zwei Monaten sind die ersten Tapes zusammen gestellt. Als Bandname suchen sie sich Subsonic Symphonee aus. Die drei kehren nach Australien zurück und finden dort weitere Jungs, mit denen sie ihre Vorstellung von elektronischer Musik und theatralischer Umsetzung verwirklichen können.

Subsonic Symphonee - Extreme Evolution Aktuelles Album
Subsonic Symphonee Extreme Evolution
Man verspürt den Drang, ein paar Vampire zu verkloppen.

So besteht die Band in ihren Anfangstagen aus den beiden Klampfern Scott und Grayson, dem Percussionisten BJ, Rahoola an den Turntables, Acid Reign an den Drums, Rampage am Bass, einem Herrn namens Killavirus an den Keyboards und natürlich Jack hinterm Micro. In ihrer Heimatstadt Melbourne und auch im Ausland bekommen sie schnell die Bezeichnung 'Cyber Vampires from Down Under' weg, was unter anderem an ihrer extravaganten Bühnenshow mit jeder Menge Pyros und anderen Effekten liegt.

Nachdem sie 2003 mit insgesamt drei Singles auf sich aufmerksam machen, gelangen ein Jahr später die Vertragsverhandlungen mit SPV zu einem positiven Ende. Das Debütalbum "Extreme Evolution" erscheint Ende Februar über das Hannoveraner Label und bringt die Mischung aus Breakbeats, harten Gitarren, düsteren Keyboards und zum Teil verzerrten Vocals auch in Europa auf den Markt. Das Line-Up hat sich derweil verkleinert, denn BJ spielt inzwischen Drums und Percussion. Für Rampage steht Kramm am Bass und auch Killavirus und Rahoola sind raus. Stattdessen zählen Madysn und Phoenix zu den neuen Symphonikern.

Sonderlich lang ist die Halbwertszeit der Band allerdings nicht, denn weder sieht man sie in Europa auf Tour, noch legen sie im Laufe der Zeit mit einem zweiten Album nach. Stattdessen wird die Homepage irgendwann heimlich vom Netz genommen und nur noch MySpace erweckt den Eindruck, als sei die Band noch nicht ganz so tot, wie man glauben könnte.

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