Porträt

laut.de-Biographie

Solitary Experiments

Die Begegnung zwischen einem Musikfreak und einem Computerjunkie führt anno 1992 zu einer Kollaboration mit unvorhersehbaren musikalischen Folgen. Es entstehen mit vorsintflutlichem Equipment - ein Amiga 500 und ein Kawai K4 Keyboard - die ersten musikalischen Gehversuche der jugendlichen Band Solitary Experiments. Dark Wave-Elektro ist ihre Passion.

Im Jahr 1996 erscheint das Debüttape "Risque De Choc Electrique". Die Melange aus poppigen Melodien gepaart mit Brachialität kommt in der dunklen Szene gut an. Erste Konzerte mit Szenegrößen finden statt, darunter E-Craft, Terminal Choice und die Blind Passengers.

"God, Where Are You?" wächst sich 1999 zum veritablen Clubhit in Deutschland, Holland und den USA aus. Der Track markiert den Punkt, an dem die Experiments erstmalig szeneübergreifend ein breiteres Publikum finden.

Das erste Konzert im Ausland steigt auf der "Dark Convention" in Zürich. Die Livesets werden immer professioneller. Nationale und internationale Elektrofestivals laden die Berliner gern und häufig ein.

Sogar die mitunter recht reservierte Elektroszene in den Staaten horcht auf. Solitary Experiments fliegen in die USA und geben zwei exklusive Konzerte in den sonnigen Städten Los Angeles und San Francisco.

Ende der Nullerjahre gehört das Trio zu den alten Hasen im Darkwave-Genre. Die Veränderungen gestalten sich von Album zu Album sehr filigran und nicht sofort offensichtlich. Doch gerade dieser Faktor erweist sich für die Band als Glücksgriff.

Die alten Fans bleiben ihnen treu. Neue wachsen nach. Beide Lagern eint, dass sie exakt das bekommen, was sie von Solitary Experiments erwarten.

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