Porträt

laut.de-Biographie

Slytract

Metal-Bands aus Osteuropa glänzen oftmals mit ausgeprägten technischen Fähigkeiten. Das trifft uneingeschränkt auf die aus dem ungarischen Miskolc stammenden Slytract zu.

Shouter und Gitarrist Gábor B. Melegh ruft die Band im Mai 2005 mit Drummer Tamás Galántay ins Leben. Zu nennenswerten Erfolgen kommt es erst mit dem Einstieg von Basser Viktor Jakab, mit dem sie deutlich strukturierter und zielorientierter zu Werke gehen.

Der Wechsel am Bass geht mit einem Wechsel im Sound zu deutlich aggressiveren Klängen einher. So legen Slytract im April 2007 ein Demo vor, das deutlich in die Death und Thrash Metal-Richtung geht.

Mit dem Demo kommen sie an einen Deal mit NoiseHead Records, wo ihr Debüt "Explanation: Unknown" erscheint. Auf diesem spielt allerdings bereits Ákos Tuza den Bass ein. Die Scheibe erscheint sogar in den USA über Relapse Records.

Live verlassen sie sich seit 2008 auf die Unterstützung von Gyula Czeglédi, der Gábor an der Gitarre beisteht. Ebenfalls auch nur auf Basis eines Session-Musikers kehrt Basser Viktor 2009 zur Band zurück.

Der Platz am Tieftöner wird erst 2010 an Szabolcs Zsengellér fest vergeben. Der darf gleich mal mit ins Vorprogramm von Hypocrisy, DevilDriver oder God Forbid und landet mit Slytract Ende des Jahres im Studio, um dort das zweite Album einzuspielen. "Existing Unreal" erscheint Ende Juli 2011 und schraubt den technischen Anspruch, genau wie den Härtegrad, noch einmal ein wenig nach oben.

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