Porträt

laut.de-Biographie

Rush

Das kanadische Trio Rush gehört zu denjenigen Bands, die im Laufe ihrer langen Bandgeschichte auf Tonträger nie enttäuschten. Und auch wenn ihnen - zumindest in Europa - der absolute Durchbruch nie wirklich gelang, gehören sie zu den Großen der Rock-Geschichte.

Rush: Lyric-Video zu "The Wreckers"
Rush Lyric-Video zu "The Wreckers"
Von "Clockwork Angels" kommt nun der nächste Video-Streich auf uns zu: "The Wreckers"
Alle News anzeigen

Die Geburtsstunde von Rush schlägt im September 1968 in Willowdale/Toronto. Vom Line Up, das später Erfolge feiert, ist lediglich Alex Lifeson an Bord. Der Gitarrist heißt eigentlich mit bürgerlichem Namen Alex Zivojinovic; Lifeson ist lediglich die englische Übersetzung. Neben ihm gehören der Band noch John Rutsey (Schlagzeug) und Jeff Jones (Bass, Gesang) an. Letztgenannter ist aber ziemlich schnell wieder weg. An seiner statt engagiert Alex seinen alten Schulkameraden Gary Lee Weinrib, der sich fortan Geddy Lee nennt.

Im Mai des folgenden Jahres avanciert das Trio mit der Hinzunahme von Keyboarder Lindy Young zum Quartett. Doch nur kurz, noch im selben Monat wirft Lifeson den gerade willkommen geheißenen Lee wieder raus, weshalb Geddy seine eigene Combo Ogilvie gründet, die er später in Judd umbenennt. Für den Brillenträger steigt Joe Perna ein; mittlerweile heißen Rush nicht mehr Rush sondern Hadrian.

Um die Verwirrung der Anfangstage komplett zu machen, steigt Lindy Young bei Hadrian aus, um mit seinen Kumpanen bei Judd weiter zu musizieren. Das ist dann das Ende von Hadrian und kurz darauf segnen auch Judd das Zeitliche. Nach diesem Kuddelmuddel steigen Rush in der Besetzung Lifeson, Lee, Rutsy wie Phönix aus der Asche empor. Nach einem kurzen Gastspiel des Rhythmus-Gitarristen Mitch Bossi kommt aber endlich Ruhe ins Line Up, so dass sie sich aufs Spielen konzentrieren können. Ganz langsam macht sich die Formation mit ihrem stark von Led Zeppelin geprägten Sound einen Namen.

Das erste offizielle Lebenszeichen ist eine Single aus dem Jahr 1973 mit dem Buddy Holly-Cover "Not Fade Away" und der Eigenkomposition "You Can't Fight", die aber komplett untergeht. Trotzdem geben sie nicht auf und veröffentlichen in Eigenregie das selbstbetitelte Debüt im März 1974. Um Geld zu sparen, nehmen sie die Tracks zu nachtschlafener Zeit auf, was das Budget erheblich drückt.

Die Resonanz bleibt dürftig. Erst als DJane Donna Halper vom im amerikanischen Cleveland beheimateten Radiosender WMMS den Titel "Working Man" in die Rotation nimmt, nimmt die Sache fahrt auf; Mercury Records bringen die Platte nochmals heraus.

Nach diesem Release muss Rutsey die Koffer packen, denn er leidet an Diabetes und hat relativ wenig Bock auf ausgedehnte Touren. Das Vorspielen für den vakanten Posten hinter der Schießbude fördert ein Schlagzeug-Juwel hervor, das unter Drummern alsbald den Status eines Genies inne hat. Neil Peart nimmt auf dem Sessel Platz und hinterlässt bereits auf dem zweiten Output "Fly By Night" deutliche Spuren. Für das Album, das mit Produzent Terry Brown (der sämtliche Alben bis 1982 produziert) entsteht, steuert Peart bereits einige Lyrics bei und initiiert so den in der Zukunft geltenden Arbeitsethos.

Während Lifeson und Lee sich den Löwenanteil der Kompositionen teilen, schreibt Neil die Texte, die von nun an einen Science Fiction- und Fantasy-Touch erhalten. Auch die stilistische Ausrichtung ändert sich ein wenig. Mit "By-Tor & The Snow Dog" haben Rush ihr erstes längeres Stück im Programm, dem noch so einige folgen.

Rush - Clockwork Angels Tour
Rush Clockwork Angels Tour
Die Vor- und Nachteile eines monströsen Backkatalogs.
Alle Alben anzeigen

Die Geschichte zu diesem Epos geht auf Rushs Tour-Manager Howard Ungerleider zurück. Der wurde nämlich auf einer Party von zwei Hunden, einem Beißer (Biter) und einem weißen Kläffer belästigt. Aus dem Biter wir By-Tor, der weiße mutiert zum Snow Dog und fertig ist der Song-Titel.

Das folgende Album "Caress Of Steel" vertieft das progressive Element um ein Vielfaches; das über 20-minütige "The Fountain Of Lamneth" nimmt sogar die komplette B-Seite des Albums ein. Das Œuvre soll aus Bandsicht eigentlich den Durchbruch markieren, ist aber von durchschlagendem kommerziellem Erfolg so weit entfernt wie die Erde zum Mond. In Anlehnung an diesen Misserfolg nennen sie die anschließende Konzertreise Den Bach Runter-Tour (Down The Tubes Tour).

Erheblich besser, wenn nicht meilenstein-verdächtig, machen Rush es mit dem epochalen "2112", das im April 1976 erscheint. Der Album-Name leitet sich vom gleichnamigen Stück ab, einem über 20-minütigen Science Fiction-Epos, dessen Story im Jahr 2112 verortet ist.

Und jetzt klappt's auch mit zahlreichen Nachbarn, denn die Platte ist die erste der Rush-Geschichte, die in die Top 100 der Billboard-Charts einsteigt. Es dauert zwar noch eineinhalb Jahre, ehe sie hierfür auch eine Goldene einfahren können, aber das erste Edelmetall ist ihnen sicher. Im Anschluss spielen sie eine triumphale Tour, bei der sie einige Shows mitschneiden. Das Resultat findet sich komprimiert auf der ersten Live-Scheibe "All The World's A Stage" und markiert das Ende des ersten Kapitels der Bandhistorie.

Wie bei allen folgenden Live-Platten wenden sich Rush in der Folge anderen Ufern zu. Im September 1977 erblickt "A Farewell To Kings" das Licht der Welt und verfolgt, wie auch ein Jahr später "Hemispheres" noch den progressiven Ansatz. Letztgenanntes hat bei einer Spielzeit von 36 Minuten lediglich vier Songs vorzuweisen, von denen "Cygnus X-1 Book II: Hemispheres" und "La Villa Strangiato" den Löwenanteil ausmachen.

Doch schon mit "Permanent Waves" wenden sie sich eingängigeren Songstrukturen zu. Daneben verwendet Geddy Lee mehr und mehr Synthesizer. Die eingängigere Ausrichtung wirft sogleich zwei Live-Klassiker ab: "The Spirit Of Radio" und "Freewill", während das Album in die Top 5 geht und die Band zum fünften mal in Folge Edelmetall abgreift.

1981 ist dann die Stunde für den kompletten Durchbruch gekommen. "Moving Pictures" ist das wohl bekannteste Rush-Album, mit dem Song, den wohl jeder Rockmusik-Fan kennt: "Tom Sawyer". Unzählige Bands zitieren den Track im Laufe der Jahre, Werbesendungen unterlegen ihre Message damit und auch die Comic-Serie Family Guy kommt nicht ohne Erwähnung weg, als Chester Cheetah meint: "Oh Gott! Es gibt verdammt nochmal keinen besseren Drummer als Neil Peart!" Mit diesem Album endet die psychedelisch-progressive Phase, deren Abschluss das Live-Album "Exit ... Stage Left" bildet.

Hernach beginnt die große Zeit des Synthesizers bei Rush. "Signals" fährt den dominanten Anteil der Gitarre zurück und überlässt den synthetischen Klängen das Feld im Rampenlicht. Da Geddy es ablehnt, die Klänge live vom Band kommen zu lassen, konstruiert er sich Pedal-Systeme, mit deren Hilfe er singen, Bass spielen und gleichzeitig Synth-Akkorde spielen kann. Multitasking par excellence nennt man das wohl. Stilistisch integrieren sie ebenfalls neue Elemente in ihren Sound. Wavige Klänge, ja sogar Off Beat-Anleihen aus dem Reggae, die zu der Zeit vor allem The Police zum ersten Mal kommerziell erfolgreich in die Popmusik einführen, erobern den Rush-Kosmos.

Selbst wenn Alben wie "Grace Under Pressure", "Power Windows" und das von den Käufern weitgehend verschmähte "Hold Your Fire" nicht zu den Lieblings-Platten eines großen Teils der Fangemeinde zählt, bringt diese Periode unbestreitbar einige exzellente songwriterische Perlen hervor. "A Show Of Hands", das bislang filigranste Live-Album beendet dann 1989 die Elektronische Phase, die mit einem Label-Wechsel von Universal zu Warner einher geht. Die Ex-Plattenfirma wirft daraufhin 1990 "Chronicles" auf den Markt, eine Doppel-CD-Box.

Zu der Zeit werkeln Rush schon am nächsten Album, mit der die Band (fast) eine Kehrtwende um 180 Grad hin legen. Keyboards und technischer Schnickschnack tauchen lange nicht mehr so dominant auf, im Gegenteil, an manchen Stellen rocken sie wie schon lange nicht mehr. Zwei Jahre später vertiefen sie den Hang zu kräftigeren Gitarren mit "Roll The Bones", das in den USA zu ihrem ersten Top 5-Album seit "Moving Pictures" avanciert. Im Titeltrack hört man sogar Hip Hop und Funk durchklingen, das Instrumental "Where's My Thing" flirtet sogar mit dem Jazz. Der kräftige Tritt aufs Gaspedal setzt sich auch auf "Counterparts" (1993) und "Test For Echo" (1996) ungehindert fort.

Bis hierher verlief der Aufstieg der Band fast schon zu märchenhaft. Kein einziges wirklich schlechtes Album und Fans auf der ganzen Welt. Was will man mehr? Das es weitaus mehr gibt, als nur Ruhm und materiellen Wohlstand, erfährt das Trio im August 1997, als Neil Pearts Tochter bei einem Autounfall stirbt. Als wäre das noch nicht Schicksalsschlag genug, erliegt seine Frau ein Jahr später auch noch an Krebs.

In Interviews, die Jahre nach diesen tragischen Ereignissen entstehen, geben die Musiker zu, dass die Band kurz vor dem Auseinanderbrechen stand. Um genau dem zu entgehen, und um mit sich selbst, seiner Trauer und seiner Lebenssituation ins Reine zu kommen, geht Neil auf eine ausgedehnte Motorrad-Tour, die ihn kreuz und quer durch Nordamerika führt. Die Erlebnisse dieser Reise hält er im Buch "Ghost Rider: Travels On The Healing Road" fest.

Die Zeit bis zum nächsten Output überbrückt wieder einmal eine Live-Scheibe. Diesmal "Different Stages", das im opulenten Dreierpack daher kommt und jeweils eine CD der "Test For Echo"-, "Counterparts"- und "Farewell To Kings"-Tour beinhaltet. 2000 tritt Geddy Lee zum ersten Mal solo mit "My Favourite Headache" in Erscheinung. 2002 erscheint schließlich das lang erwartete erste Album nach der Peart-Tragödie, "Vapor Trails". Das Feedback darauf fällt erstaunlicherweise so negativ aus wie zuletzt beim Schwenk in Richtung Keyboard-Sounds. Dabei schreiben sie nach wie vor äußerst gute Songs. "Freeze", ein aufgrund seiner Platzierung am Ende der Trackliste fast unbemerkter Track gehört mit zum Besten, was Rush seit langer, langer Zeit aufgenommen haben.

Das Trio zwar nach jedem Release auch live unterwegs, aber nach Europa traut sich die Combo nach der 1992er "Roll The Bones"-Tour erst wieder zum 30-jährigen Jubiläum des Debütreleases im Jahre 2004. Kurz bevor die Dates anstehen werfen sie eine EP mit Cover-Songs ("Feedback") auf den Markt, ehe es dann knüppeldicke kommt. Erst erscheint "Rush In Rio" als DVD und CD, ehe sie die Aufzeichnung des Konzertes in Frankfurt während der Jubel-Tour als "R 30" im dicken DVD-Package unters Volk bringen.

Wer dachte, Rush hätten damit alles gesagt, irrt gewaltig. Es dauert zwar fast auf den Tag fünf Jahre, ehe Fans "Snakes & Arrows" in den Händen halten können. Aber wie schon so oft, so hat sich auch diesmal das Warten gelohnt. Anno 2007 präsentieren Rush eine musikalische Mischung, die mit den besten Essenzen aus 30 Jahren aufwartet.

Als der gemeine Rush-Hörer sich schon damit abgefunden hat, nach den Gastspielen 2004 die Band wohl nie mehr im Leben zu Gesicht zu bekommen, wird er eines Besseren belehrt. Es sind zwar lediglich zwei Dates für 2007 angesetzt, aber das ist schon weitaus mehr als man gemeinhin erwarten durfte.

Auch auf dieser Tour schneiden Lee, Lifeson und Peart ausgiebig Material mit. Das Ergebnis erblickt im April 2008 unter dem Namen "Snakes & Arrows Live" das Licht der Welt. Die Doppel-CD beinhaltet den Mitschnitt zweier Gigs vom 16. und 17. Oktober 2007 in Rotterdam, dem im November 2008 die DVD folgt.

Zum 30. Jubiläum von "Moving Pictures" spielen sie auf der 'Time Machine-Tour' das komplette Album am Stück. Diese Konzertreise nehmen sie zum Anlass, wiederum eine Live-DVD unters Volk zu jubeln. "Time Machine - Live In Cleveland" setzt 2011 den Reigen an hochklassigen Live-Aufnahmen fort. Ein neues Studio-Album ist zu diesem Zeitpunkt auch schon in der Mache, bzw. fast fertig: "Clockwork Angels"

News

Alben

Rush - Sector 1-3: Album-Cover
  • Leserwertung: 5 Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2011 Sector 1-3

Kritik von Alexander Cordas

Von der Selbstfindung über die Progressivität in die Synthesizer-Ära. (0 Kommentare)

Videos

Far Cry
VH-1 Classic Hangin' With Rush (Kommentar)
VH-1 Classic Hangin' With Rush
VH-1 Classic Hangin' With Rush (Audio Kommentar)

Fotogalerien

Rush In Frankfurt Das Trio beim einzigen Deutschland-Gig der Time Machine-Tour.

Das Trio beim einzigen Deutschland-Gig der Time Machine-Tour., Rush In Frankfurt | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Das Trio beim einzigen Deutschland-Gig der Time Machine-Tour., Rush In Frankfurt | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Das Trio beim einzigen Deutschland-Gig der Time Machine-Tour., Rush In Frankfurt | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Das Trio beim einzigen Deutschland-Gig der Time Machine-Tour., Rush In Frankfurt | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas)

Live In Mannheim Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush.

Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | ©  (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | ©  (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | ©  (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | ©  (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas) Könnte man sich eigentlich jedes Jahr anschauen: Rush., Live In Mannheim | © laut.de (Fotograf: Christoph Cordas)

Noch keine Kommentare