Porträt

laut.de-Biographie

Randy's Ripcord

Manchmal finden sich die besten Matches per Anzeige. So ist es wohl auch bei Randy's Ripcord passiert, denn Ines und Linda trafen angeblich aufeinander, weil per Aushang eine Grrrl-Punkband zusammengestellt werden sollte. Da hatte sich die Saiten-Fraktion gefunden, nur eine Drummerin ließ sich in ganz Hamburg nicht auftreiben. Nichts destotrotz fangen Gitarristin Linda und Basserin Ines schon mal an, Songs zu schreiben. Das war im Herbst 2001, Drummer Knut stößt im Januar 2003 zur Band und Randy's Ripcord sind komplett.

Im Sommer des selben Jahres nehmen die Drei eine erste Demo-EP auf, die unter anderem schon "Teenage Hell" enthält. Die harte Straße folgt, ebenso wie ein weiteres Demo im April 2004. Dieses fällt in die Hände sachkundiger Mitarbeiter des Punklabels Go-Kart Records, die vom Sound der Randys begeistert sind und die die drei stante pede unter Vertrag nehmen. Das stößt die Türen weit auf: die zu attraktiveren Support-Gigs mit Go-Kart-Bands wie Düsenjäger oder den Bambix. Aber auch die Studiotüren, hinter denen sich Randy's Ripcord verbarrikadieren, um den ersten Longplayer aufzunehmen. Der erscheint dann im Juni 2005 und hört auf den Namen "Love". Und ist eine Hammer-Punkrockscheibe.

Alben

Randy's Ripcord - Love: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2005 Love

Kritik von Mathias Möller

Allerfeinster Punkrock mit Riot-Grrrl-Zitaten. (0 Kommentare)

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