Porträt

laut.de-Biographie

Peggy Sue

Der Name stammt von einem der bekanntesten Stücke Buddy Hollys, doch das ist so ziemlich das einzige Mainstream-Element eines Trios, das schon in der Aufstellung ungewöhnliche Wege geht.

Rosa Slade alias Rosa Rex und Katy Beth Young alias Katy Klaw (beide Gitarre und Stimme) sowie Olly Joyce kommen 2005 im englischen Badeort Brighton zusammen. Mit vokalen Harmonien und Akustikgitarren wären sie eine von vielen Folk-Bands, wenn da nicht das scheppernde Schlagzeug Joyces wäre, das ein ungewohntes Indie-Element mit einbringt.

Nachdem sie sich Peggy Sue and the Pirates und Peggy Sue and the Pictures genannt haben, lassen die 2008 den Zusatz fallen und nennen sich fortan nur noch Peggy Sue. Ein Jahr später unterschreiben sie einen Vertrag beim US-Label Yep Roc, das ihre erste EP "Body Parts" (2009) auf den Markt bringt.

Die erste LP der Band entsteht eher nebenbei nach einer Studiosession in Brooklyn. "Wir wollten einfach nur so viele Songs wie möglich aufnehmen", so Rosa Rex. "Fossils and Other Phantoms" erscheint 2010 und führt neben wohlwollenden Rezensionen zu Tourneen in den USA und Europa. Wobei sich die Band das Internet zunutze macht und regelmäßig Songs und EPs als Download auf ihrer Webseite bereitstellt.

Im Januar 2011 begeben sich Peggy Sue ins Studio von mit John Parish. Der übernimmt die Produktion und rät ihnen zu verstärkten Gitarren. Das Ergebnis, "Acrobats" erscheint im Oktober 2011 und erinnert stellenweise an Parish-Spezi PJ Harvey in ihrer Frühphase.

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