Porträt

laut.de-Biographie

Nom De Guerre

Die Herren von Nom De Guerre (übersetzt "Kriegsname"; Bezeichnung für Deck-, Künstler- oder auch Spottnamen) fallen auf: musikalisch wie optisch. Da geht es um opulenten Pop in Anlehnung an ABC oder Spandau Ballet, der sich hier und da auch Glam Rock-infiziert zeigt.

Mit viel Humor und Augenzwinkern wird serviert. Unverkennbar: die typischen 80er-Zutaten: Synthesizer und Modebewusstsein. Entsprechend stilsicher zeigen sich die Schweden, was Kleidung und Bühnenoutfits angeht.

Musikalisch setzen Hector (Gesang, Synthesizer), Louis (Bass, Background-Gesang) und George de Guerre (Schlagzeug, Background-Gesang) auf Mehrstimmen-Gesang und zuckrige Piano-Einlagen. Was die Bandgeschichte angeht bleibt dagegen Einiges unklar.

Man findet in Stockholm zueinander und entscheidet sich bei der Bandgründung bewusst gegen den Einsatz von Gitarren. Das Power-Pop-Debüt "La La La" kommt in der Heimat gut an und auch in Good Old Germany sammelt man mit Tourauftritten erste Fans.

Sänger Hector siedelt später in die deutsche Landeshauptstadt über. Es entstehen neue Stücke. In Zusammenarbeit mit der Berliner Designerin Sandra Tebbe erscheint passend zum zweiten Album ein Bildband, der den Plot von "Love Thy Neighbour" illustriert und eloquent Popmusik, Kunst und Mode verbindet.

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