Porträt

laut.de-Biographie

New Born Hate

Bereits 1989 gründen die beiden Gitarristen Michael Schmitt und Heinz Steinhauser zusammen mit Shouter Boris Stefan, Basser Andreas Rigo und Drummer Bob Schätzle in Baden-Württemberg die Band Agoraphobia.

Musikalisch wurzeln sie im Death Metal und schlagen sich mit wechselnder Besetzung insgesamt vier Jahre lang durch den nationalen Untergrund. 1993 werfen sie die Flinte allerdings zunächst ins Korn und geben fast zwölf Jahre lang Ruhe.

2004 will es Michael aber nochmal wissen und reformiert die Truppe mit den beiden Shoutern Maik Wacker und Christian Horsinka, Basser Jens 'Fuzzy' Payer und Drummer Heiko Sogl. In dieser Besetzung nehmen sie in Eigenregie ihr Debüt "Sick" und präsentieren darauf eine Mischung aus Thrash und Death Metal mit diversen Metalcore-Einflüssen.

Während Maik die Hardcore-Shouts übernimmt, sorgt Christian für die tiefen Growls. Mit Holger Geiser stößt im Laufe der Zeit noch ein zweiter Gitarrist zur Band, der vor allem live eine große Verstärkung darstellt.

Seinen Einsatz auf CD hat er zum ersten Mal 2008 auf dem zweiten Album "The Fire Inside", das sie ebenfalls in Eigenregie veröffentlichen. Nach der Scheibe ist für Chris aber Schluss und er verlässt die Band. Die Verbliebenen holen sich mit Phil zwar einen neuen Brüllwürfel in die Band, entscheiden sich Ende 2009 aber auch dazu, den Namen Agoraphobia zu Grabe zu tragen.

Da man musikalisch schon lange nichts mehr mit dem reinen Death Metal der ganz alten Tage zu tun hat und mit STF endlich auch ein Label gefunden hat, wagt das Sextett einen Neuanfang. Ab 2010 segelt die Band unter dem Banner New Born Hate und veröffentlicht Anfang August das Album "Obsessed".

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