Porträt

laut.de-Biographie

Neva Dinova

Neva Dinova kommen aus dem unscheinbaren Zentrum einer Bewegung. Omaha, Nebraska steht seit Ende der Neunziger Jahre dank seines Saddle Creek-Labels für qualitativ hochwertige Musik. Rund um Conor Obersts Bright Eyes und Tim Kashers Bands Cursive und The Good Life entsteht eine Szene, in der auch das Quintett mit diesem etwas abstrakten Namen auftaucht.

Sänger und Gitarrist Jake Bellows entleiht zur Bandtaufe einfach nur den Namen seiner Großmutter. Zusammen mit Bassisten und Keyboarder Heath Koontz musiziert Bellows bereits seit 1992, die Besetzung wechselt dabei immer wieder mal.

1998 treten die Gitarristen Mike Kratky (der auch in der Funktion als Bartender geführt wird) und Tim Haes der Band bei. Im folgenden Jahr komplettiert Bo Anderson als Schlagzeuger das Line-Up. Musikalisch orientieren sie sich an dem, was man wohl am besten mit Alternative Country bezeichnen kann. Wer möchte, nennt es auch Folk oder Indiefolk.

Im Frühjahr 2002 kommt das Quintett beim crank! A Record Company-Label unter, hier erscheint das selbstbetitelte Debüt. In der Folge wird das Saddle Creek-Umfeld auf die Band aufmerksam. Die EP "One Jug Of Wine, Two Vessels" mit Bright Eyes sorgt für zusätzliche Bekanntheit.

Das zweite Album "The Hate Yourself Change" kommt im Winter 2005 auf den Markt, danach erfolgt der Wechsel zu Saddle Creek. Und auch bandintern gibt es Veränderung. Roger Lewis von The Good Life übernimmt die Drumsticks von Anderson. In dieser Zusammensetzung beginnen 2007 die Aufnahmen zu "You May Already Be Dreaming", das im Frühjahr 2008 erscheint.

Alben

Videos

Video Video wird geladen ...

Noch keine Kommentare