Porträt

laut.de-Biographie

MagnaCult

Drummer Bionic und Gitarrist D. haben zusammen schon eine gemeinsame Vergangenheit, als sie 2005 damit beginnen, Songs für ein neues Projekt zu schreiben. Zusammen mit dem zweiten Gitarristen Tom, legen sie den Grundstein zu MagnaCult.

Schnell stehen die ersten Songs und mit Sänger Sebastiaan sowie Basser Spit komplettieren sie das Line-Up. Allerdings wohnen sämtliche Mitglieder quer über den Westen Hollands verteilt, weswegen eine Proben mit allen Anwesenden eher eine Seltenheit sind. Dank Internet ist das aber halb so wild und so mailen sie sich ihre Songs und Ideen einfach gegenseitig zu. Da zwei der Jungs auch noch bei in Holland recht bekannten, anderen Bands zocken, ist das zeitlich die beste Alternative.

Ohne großartig auf Livegigs zu setzen, machen sie sich direkt daran, genügend Material für ein Debütalbum zu schreiben. Als die Songs soweit fertig sind, lassen MagnaCult sie von Jochem Jacob produzieren und abmischen, der auch schon für die Kollegen von Texture, Cypher oder Obsidian gearbeitet hat. Da Gitarrist D. schon für seine alte Band mit Jochem gearbeitet hat, ist das der logische Schritt und das Ergebnis gibt der Entscheidung recht.

Mit Rusty Cage zeigt sich schnell ein junges Label an dem Debüt "Synoré" interessiert und veröffentlicht die Scheibe Anfang August 2007 auch in Deutschland. Inzwischen haben die Jungs auch schon ein paar Konzerte zusammen gespielt und das Publikum mit offenem Mund zurück gelassen.

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