Porträt

laut.de-Biographie

Maggie Rogers

Zur Uni gehen lohnt sich, beweist Maggie Rogers aus dem US-Bundesstaat Maryland. Nach einer jahrelangen Existenz als regional leidlich bekannte Singer/Songwriterin entdeckt Mitte 2016 "Happy"-Superproducer Pharrell Williams die junge Kollegin.

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Williams besucht seinerzeit ein Hochschulseminar der Sängerin. Er macht ihre introspektiven Folkhymnen landesweit bekannt. Der Song "Alaska" verhilft Rogers noch im selben Jahr zum Durchbruch. Vor allem wegen eines virales Videos, in dem das Stück Williams tatsächlich zu Tränen rührt.

Mit sieben beginnt Maggie Rogers ihre Musiklaufbahn. Sie lernt Harfe und verliebt sich in die Musik Vivaldis. Einige Jahre später gehören Piano und Gitarre ebenfalls zum Instrumentarium von Rogers, die in der Highschool erstmals eigene Songs verfasst. Sie gewinnt einen Songwritingwettbewerb in der Sommerschule und schlägt mit Hilfe eines Banjos den Weg Richtung Folk ein.

Noch vor dem Highschool-Abschluss zimmert sich das Talent von der Ostküste 2012 ein eigenes Ministudio in einer Abstellkammer, um ihr Indiedebüt "The Echo" aufzunehmen. Mit dem Songmaterial bewirbt sie sich außerdem erfolgreich um einen Studienplatz am Clive Davis Institute of Recorded Music der New York-Universität.

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2014 erscheint der Nachfolger "Blood Ballet". Dann ruft Rogers' Hochschule einen Songschreibewettbewerb auf. Es geht darum, einem noch unbekannten Gast eigenes Material vorspielen zu dürfen. Der Gast heißt Pharrell Williams, der Rest ist Geschichte.

Anfang 2017 veröffentlicht die Musikstudentin ihre kommerzielle Debüt-EP "Now That The Light Is Fading" via Universal. "Alaska" hat sich zu diesem Zeitpunkt bei lässigen 24 Millionen Streams eingependelt. Nicht nur Pharrell Williams hat sie zu diesem Zeitpunkt längst von sich überzeugt. Rogers' gedehnter, schwermütiger Gesang und ihre einfachen Akustikgitarrenakkorde wecken bei vielen Hörern Assoziationen zu Feist, Wye Oak oder Dido.

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