Porträt

laut.de-Biographie

Lake

Lake brauchen keine großen Namen zum Vorbild, denn hier beeinflussen die Mitglieder "sich gegenseitig, meistens". Wie gut, dass es da nie langweilig werden kann, denn das Bandprojekt muss eine hohe Mitgliederfluktuation verkraften!

In der Regel sind Lake zu sechst, manchmal auch zu acht und überhaupt sehr sprunghaft. Einige finden sich jedenfalls 2005 im US-Bundesstaat Washington zusammen und rufen das Projekt ins Leben.

Aber so ganz ohne große Namen gehts dann auch bei Lake nicht: Soundtechnisch schreibt man den Damen und Herren Ähnlichkeiten mit Billy Joel, Fleetwood Mac und türkisch psychedelischer Musik (!)zu.

Das Bandgefüge ist ein mehr oder weniger loser Zusammenschluss von Individuen. Auf ihrer MySpace-Seite beschreiben Lake es wie folgt: "Wir sind unsere gegenseitigen Songschreiber sowie jeder Künstler für sich und wir hören uns sehr oft die Musik der anderen an." Genauso facettenreich klingt dann das, was unten rauskommt.

Der künstlerische Output der Band ist zudem erstaunlich groß. Zwölf Alben haben sie mittlerweile aufgenommen, drei davon wurden veröffentlicht, zwei in CD-Form.

Und genauso facettenreich wie das Bandgefüge klingt dann das, was unten rauskommt: "Lake anzuhören, ist wie Zucker in die Ohren schütten. Sie machen dein Hirn zu Schokolade, 67 Prozent Kakao." Alles klar?

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