Porträt

laut.de-Biographie

Kumo

Jono Podmore kommt im Liverpool des Jahres 1965 zur Welt. Die Geige wird zunächst sein Instrument, an dass er sich mit zehn Jahren heran wagt. Er erhält den obligatorischen klassischen Unterricht und macht mit 14 seine ersten Erfahrungen als Violinist in Rock-Bands.

Vier Jahre später gibt er seinem Hang zu moderneren Instrumenten nach und beginnt mit dem Studium der elektronischen Musik. Nach Abschluss tritt er als Geiger der Indie-Band The Corn Dollies bei. Wenig später arbeitet er als Produzent und Arrangeur unter anderem für The Shamen, Jhelisa, D*Note und Jamiroquai. 1994 gründet er mit Mr. C von The Shamen die Watershed Studios in London. Als selbständiger Künstler fortan unter dem Pseudonym Kumo firmierend, gründet er das Drum'n'Bass-Label Autoi und das Trip Hop-Label Psychomat. Sein Debutalbum "Kaminari" erscheint 1997. Im selben Jahr beginnt auch die Zusammenarbeit mit dem Ex-Can-Tastenmenschen Irmin Schmidt. Im Rahmen der Can Solo Projects-Tour sind sie gemeinsam unterwegs und präsentieren dem Publikum eine explosive Mischung aus akustischem Pianoforte und vertrackter Elektronik.

2000 veröffentlicht er auf dem Can-Label Spoon sein zweites Solo-Album "1 + 1 = 1".
In der Folge taucht sein Name im Cafe del Mar-Umfeld auf und er produziert mit Bomb The Bass einige Titel. Intensiv arbeitet er an der Veröffentlichung von "Masters of Confusion". Das Album ist das Ergebnis der äußerst fruchtbaren Zusammenarbeit mit Irmin Schmidt und sorgt im Herbst 2001 für Furore.

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