Porträt

laut.de-Biographie

Karma Come

Die aus dem Ruhrpott stammende Band Karma Come ist der beste Beweise dafür, dass es manchmal verdammt schnell gehen kann, wenn die richtigen Personen mit der gleichen Einstellung und den selben Zielen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind.

Man mag es als schicksalhaft bezeichnen, dass sich im Frühjahr 2005 Sänger Adam Lisek, Gitarrist Artur Gawron, Basser Mimi Bohlander und Drummer Dennis Abstiens Karma Come gründen. Irgendeine Art Schicksal muss es wohl gewesen sein, denn das Quartett versteht sich auf menschlicher und musikalischer Ebene so gut, dass bereits im September die erste, selbstproduzierte EP "Come" veröffentlicht wird.

Ihre Mischung aus Alternative, Nu Metal und Emo wollen sie nun auch live unters Volk bringen. Dabei wird schnell klar, dass live eine zweite Gitarre her muss, weswegen sie sich Kristof Hoppen als Verstärkung holen. Erste Gigs werden an Land gezogen.

Auch Kristof fügt sich reibungslos ins Bandgefüge ein und Karma Come starten bald darauf mit dem Songwriting fürs offizielle Debütalbum. Da alle Bandmitglieder mit ihrem Job bzw. Studium noch weitgehend ausgelastet sind, wollen sie es so unstressig wie möglich angehen und produzieren wieder im Alleingang.

Anfang 2008 ist "Said And Done" schließlich in trockenen Tüchern. GGE Records sichern sich den Vertrieb und stellen die Scheibe Ende Februar in die Regale.

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