Porträt

laut.de-Biographie

Jill Barber

Inspiriert von 50s-Vibes und dem lasziven Charme von Doris Day und Co. bekennt sich die kanadische Singer/Songwriterin Jill Barber zu nostalgischen Standards.

Die jüngere Schwester des kanadischen Sängers Matthew Barber wächst in Toronto auf und tingelt zunächst als Folk-Rock-Sängerin durch die kleinen Musikcafés ihrer Heimat. Während ihres Studiums stößt sie rein zufällig auf einen alten Plattenspieler, der ihr Leben fortan auf den Kopf stellt: "Ich war sofort fasziniert von diesem Ding und besorgte mir massenhaft alte Scheiben, die mein musikalisches Denken komplett umkrempelten", berichtet die Sängerin.

In der für sie neuen Welt der Crooner und der großen Damen des Gesangs fühlt sich Jill fortan pudelwohl. Umgarnt vom nostalgischen Verlangen zieht sich Jill Barber zu Beginn der Jahrtausendwende in eine einsame Berghütte in den Rocky Mountains zurück um zu komponieren. So entstehen zwischen den Jahren 2002 und 2008 insgesamt vier Alben, die in ihrer Heimat von Freunden klassischer Retro Jazz-Pop-Klänge in den Himmel gelobt werden.

Nahezu durchgehend orchestriert und mit jazzigen Big-Band-Sounds versehen verhelfen die Songs der Verantwortlichen zu diversen nationalen Auszeichnungen und ausgiebigen Spaziergängen auf regionalen roten Teppichen.

Mit Hilfe ihres Langzeit-Wegbegleiters, dem kanadischen Liedermacher Ron Sexsmith, sowie ihrem Produzenten Les Cooper wagt Jill Cooper zu Beginn des zweiten Jahrzehnts des neuen Millenniums, ihren ersten Ausflug über den großen Teich. Im Gepäck hat sie ihr mittlerweile fünftes Studioschaffen "Mischievous Moon", vollgepackt mit schmachtenden Violinen, romantischer Vocal-Arbeit und epischen Retro-Sounds. Das Album erscheint im Januar 2013 und präsentiert eine verträumte Bardin, gefangen zwischen Himmel und Erde:

"Wie zur Muse habe ich auch zum Mond eine besondere Beziehung. Sein stetes Licht hat ein Auge auf mich. Doch dann stehe ich plötzlich auch in seinem Schatten. Und von Zeit zu Zeit winke ich ihm verstohlen zu."

Alben

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