Porträt

laut.de-Biographie

Jettison

"Rhythmus, Atmosphäre und Pop" definiert Jettisons Frontmann Thomas Hahn die Orientierung seiner Band in einem Interview. Fügt man noch stellenweise krachige Gitarren und München als ihre musikalische Heimat hinzu, ist das Bild so gut wie vollständig.

Neben Hahn als Songschreiber und Sänger bestehen Jettison aus Florian Gudzent (Gitarre), Joi Schreiber (Schlagzeug) Sebastian Busch (Bass) und Michael Kokus (Keyboard, Elektronik). Die ersten vier spielen in den Hardcore-Bands My Hero Died Today und Sabeth, bevor sie 1997 zusammen kommen. Kokus stößt 2003 hinzu. Der Titel Jettison ist Programm: die Band will unnötigen Klangballast über Bord werfen, um mit einfachen Mitteln eine möglichst effektive Atmosphäre zu erzeugen.

Nach einer Reihe an Singles und Konzerten nehmen sie im Zeitraum 2001 bis 2003 ihr Debütalbum "Heat Wave" auf, das im Mai 2004 erscheint und auf positive Kritiken stößt. Nach einer Spanien-Tour im März 2004 sind sie zwei Monate später auch bei einigen Auftritten in Deutschland zu sehen.

Im Herbst 2005 ist aber schon wieder alles vorbei. Jettison geben ihren Split bekannt. Nun ja, wer nicht will, der hat schon.

Alben

Jettison - Heat Wave: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 3 Punkte

2004 Heat Wave

Kritik von Giuliano Benassi

Melancholische Pop-Klänge und verzerrte Gitarren aus München. (0 Kommentare)

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