Porträt

laut.de-Biographie

Jeffrey Lewis

Am 20 November 1975 erblickt der spätere Singer/Songwriter Jeffrey Lewis in New York City das Licht der Welt und wächst in der Lower East Side von Manhattan auf. Auch während des Studiums bleibt Lewis in seiner gewohnten Umgebung und schließt mit 22 Jahren am Purchase College in New York ab. Seine Diplomarbeit verfasst er über Alan Moores "Watchmen".

Nachdem er seinen Vertrag beim britischen Label Rough Trade unterzeichnet, veröffentlicht er 2001 sein erstes Album "The Last Time I Did Acid I Went Insane". Im zwei Jahres-Rhythmus erscheinen "Who've Cracked That The Light Shines Through", "City Eastern Songs" und "12 Crass Songs".

Musikalisch arbeitet der talentierte Künstler unter anderem mit Kimya Dawson von The Moldy Peaches und Diane Cluck. Unter dem Namen Fuff, vormals Guff, veröffentlicht Lewis seine eigene Comic-Buch-Reihe, deren Bilder oftmals die CD-Artworks zieren.

Jeffrey Lewis ist ein Anhänger der Anti-Folk-Bewegung. In seinen Texten bringt er seine negative Weltsicht mit bissigen Worten zum Ausdruck und unterlegt sie mit warmer Akustik-Gitarren-Musik.

Alben

Jeffrey Lewis & The Junkyard - Em Are I: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2009 Em Are I

Kritik von Jasmin Lütz

Eine lässige Traurigkeit mit Herz und Hirn. (0 Kommentare)

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Termine

Fr 06.06.2014 Bremen (Spedition)
Mi 11.06.2014 Offenbach (Hafen 2)
Do 12.06.2014 Dresden (Nikkifaktur)
Fr 13.06.2014 Berlin (Berghain Kantine)

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