Porträt

laut.de-Biographie

James Priestley

Als der Brite James Priestley 2001 mit ein paar Kumpels die Idee hat, ein House- und Techno-Event am Sonntagnachmittag zu veranstalten, sind die Clubbesitzer von der Idee zunächst wenig begeistert. Entsprechend zieht sich die Suche nach einer geeigneten Location etwas hin. Als Priestley und Giles Smith schließlich einen Club finden, der das Open Air-Event Secretsundaze beherbergt, entwickelt sich der Nachmittagstermin der partygesättigten Londoner Szene schnell zur kultigen Afterhour Veranstaltung. Wichtigster Bestandteil der Party: Die DJs spielen House und Techno, den es sonst nirgends zu hören gibt.

Für James Priestley ist die erfolgreiche Partyreihe der Startschuss für seine internationale Karriere als DJ. Als in den 00er Jahren das Berliner Nachtleben aufgrund seiner nicht enden wollenden Exzesse zu Ruhm gelangt, erkennen die Briten in Secretsundaze ihr Pendant zu den Afterhours auf dem Festland. Nicht zuletzt die zahlreichen Gäste aus aller Welt, wie Guido Schneider von Pokerflat Recordings, Detroit Altstar Delano Smith und Deep House-Act Sascha Dive tragen dazu bei den Ruf von Secretsundaze weiter zu festigen. Einladungen ins Berliner Berghain, das Offenbacher Robert Johnson und in die Clubs von Ibiza folgen.

Für James Priestley geht damit ein Traum in Erfüllung. Er verdient mit seiner Musik genügend Geld und kann den Leuten im Club gleichzeitig sein ganz eigene Philosophie elektronischer Tanzmusik näherbringen.

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