Porträt

laut.de-Biographie

Isgaard

Isgaard heißt eigentlich Isgaard Marke. Die klassisch ausgebildete Sängerin und Komponistin verbindet in ihrer Musik die Stilrichtungen Klassik und Pop. Beeinflussen lässt sie sich von Sängerinnen wie Enya oder Loreena McKennitt.

Nach Abschluss des Gesangsstudiums tritt sie in den Jahren 2001 und 2002 erstmals in der breiten Öffentlichkeit in Erscheinung. Christopher von Deylen engagiert die Sängerin für sein Trance-Projekt Schiller. Isgaard singt die Hitsingles "Dream Of You" und "Ein Schöner Tag" auf dessen Echo-prämiertem Album "Weltreise".

2003 befindet Isgaard sich im Feld der Teilnehmer an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest und belegt mit ihrem eigenen Song "Golden Key" den siebten Platz.
Sie absolviert diverse Fernsehauftritte und geht als Support für das Projekt Gregorian auf Tournee.

Zeitgleich erscheint ihr gleichnamiges Debütalbum in vierzehn Ländern. International verzeichnet Isgaard mit "Golden Key" diverse exotische Chart-Platzierungen, so klettert sie beispielsweise auf den Philippinen in die die Top 10.

Trotz des internationalen Achtungserfolgs verliert Isgaard ihren Plattenvertrag bei Edel. Sie findet jedoch schon kurze Zeit später ein neues Label, Flat Earth Music/Art of Music. Dort veröffentlicht sie ihr zweites Album "Secret Garden". Im Anschluss begibt sie sich gemeinsam mit Galileo auf Deutschlandtour.

2005 folgt die Benefiz-Single "One World", deren Erlös komplett der Hilfsorganisation "Misereor" zugute kommt. Die Einnahmen fließen in einen Fonds zur Unterstützung der südostasiatischen Tsunami-Opfer. Zwei Jahre später steuert sie die Filmmusik zu Stefan Erdmanns Naturfilm "Island 63° 66° N" bei.

Isgaard möchte mit ihrer Musik Kino für die Ohren erzeugen. "Musik ist eine Art Ursprache, die dem Transport von Emotionen dient und sich nicht in starre Formen pressen lässt."

Alben

Videos

Video Video wird geladen ...

Noch keine Kommentare