Porträt

laut.de-Biographie

Impending Doom

Der christliche Glaube hält sich nunmehr seit gut 2000 Jahren mehr oder weniger konstant in der Erdbevölkerung. Von einem konstanten Line-Up kann man bei Impending Doom zwar nicht sprechen, doch zumindest bleibt Sänger Brook Reeves dem Ansatz treu, den christlichen Glauben in seinen Texten zu verbreiten.

Brook ruft die Band 2005 zusammen mit den beiden Gitarristen Manny Contreras und Chris Forno, Basser Sean Graw und Drummer Isaac Bueno im kalifornischen Riverside ins Leben. Noch im selben Jahr veröffentlichen sie die EP "The Sin And Doom Of Godless Men" und versuchen zeitweise mit Greg Pewthers mit insgesamt drei Gitarristen zu arbeiten.

Musikalisch sind sie irgendwo zwischen Deathcore und Grindcore angesiedelt und sorgen damit bei Facedown Records für Eindruck. Dort erscheint 2007 das Debüt mit dem vielsagenden Titel "Nailed. Dead. Risen.", das auch gleich mal in die Top 50 der Heatseeker-Charts einsteigt und ein Tour mit Winds Of Plague ermöglicht. Den Erfolg toppen sie mit dem zwei Jahre später erscheinenden "The Serpent Servant" noch locker.

Ihrem Stil, den sie selber als Gorship bezeichnen (eine Verbindung aus 'gore' und 'worship'), bleiben sie auch mit den nächsten Veröffentlichungen weitgehend treu. Genauso treu bleibt ihnen der konstante Wechsel in ihrem Line-Up, so dass bei der Veröffentlichung von "Baptized In Filth" 2012 gerade mal noch Fronter Brook Reeves (und mit Abstrichen) Basser David Sittig übrig sind.

Ein weiteres Wort, welches die Band für sich selbst kreiert hat, ist Repentagram (Kombination aus 'repent' und 'pentagram'), als Bezeichnung für ihr Logo. Aus ihrem christlichen Glauben machen die Jungs also wirklich keinen Hehl.

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