Porträt

laut.de-Biographie

Gizmodrome

Zwar betreten Gizmodrome erst 2017 die Bühne der Öffentlichkeit. Unbekannte sind die Bandmitglieder allerdings seit Jahrzehnten keine mehr, als da wären: The Police-Drummer Stewart Copeland, King Crimsons Andrian Belew an der Gitarre, dazu Level 42-Bassist Mark King und der italienische Keyboarder, Komponist, Produzent und Arrangeur Vittorio Cosma, vormaliger Teil der Progger PFM.

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Ihren Ursprung finden Gizmodrome in Songwriting-Sessions, die Copeland und Cosma abhalten. Wohin genau das führen soll, ist anfangs noch unklar, doch nur wenige Monate später vertreibt earMUSIC das selbstbetitelte Gizmodrome-Debüt. Copeland kommentiert: "Vittorio und ich hatten schon ein paar Monate an den Songs gearbeitet, aber es wurde der absolute Wahnsinn, als Adrian und Mark dazu kamen. Dies ist seit sechzehn Jahren mein erstes Album als Teil einer Band und es ist mehr als aufregend, solche großartigen Partner zu haben!"

Gizmodromes stilistische Bandbreite ist beeindruckend. Classic Rock-Wurzeln sind ebenso herauszuhören wie jazzige Einflüsse. Latino-Rhythmik paart sich mit bluesiger Attitüde und dem funkigen Basspiel Kings. Über all das breiten die Musiker einen Mantel der Unbeschwertheit, der bisweilen gar an die Beach Boys erinnert. Zitatsucher entdecken unter anderem "Johnny B Good" in einem der Songs des Debüts. Alle vier Musiker schreiten von Zeit zu zeit ans Mikro, wobei Copeland den Löwenanteil übernimmt.

"Wir sind alle aus demselben Grund in dieser Band", erklärt Copeland. "Wir wollen eine gute Zeit haben!" Cosma zeigt sich begeistert von der völligen Freiheit von Genrezwängen: "Heavy Metal, Reggae, Soundtrack – all das können wir ernsthaft zusammenbringen. Das macht es besonders." Auch die Tatsache, dass die vier in Italien proben und ihre ersten Gigs spielen wollen, freut sie: "Tickets sind hier sehr günstig und dauernd veranstalten sie diese Open Airs in Amphitheatern oder auf einer Piazza. Leute aller Art kommen, lassen sich ein Eis schmecken und genießen die Show."

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