Porträt

laut.de-Biographie

Funeral Revolt

Wenn es eine Band in 16 Jahren gerade mal auf eine EP und einen Full-Length-Player schafft, dann geht irgendwas nicht mit rechten Dingen zu. Im Falle Funeral Revolt ist die Sache aber ziemlich einfach. Die Band aus Griechenland hat sich zwar 1989 in Edessa in der Nähe von Salonica gegründet und nach zwei Demos 1993 die EP "Burial" veröffentlicht, jedoch bricht sie ein Jahr später auseinander und alle Mitglieder gehen ihrer Wege.

Zehn Jahre später hat sich keins der ehemaligen Mitglieder aber großartig musikalisch ausleben können und alle haben das Gefühl, dass mit Funeral Revolt noch nicht das letzte Wort gesagt ist. So treffen sich Dimitris (voc/keys), Jim Tott (g), Johnny X (g), Panos (b) und Spyros (dr) erneut und arbeiten neue Songideen aus. Vom ehemaligen Doom, Death Metal-Sound ist allerdings nicht mehr so viel geblieben. Das Ergebnis verschicken sie an ein paar Labels und tatsächlich zeigen sich Sleaszy Rider Records an der Band interessiert.

So nehmen Funeral Revolt "The Perfect Sin" auf und lassen dieses von John Rivers (u.a. Dead Can Dance) in England mastern. Das fertige Produkt steht ab Ende Juni 2005 in den Läden und bietet eine starke Mischung aus Gothic Rock und ein paar elektronischen Elementen. Freunde von Paradise Lost und Moonspell sollten "The Perfect Sin" ihre Gehör schenken.

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