Porträt

laut.de-Biographie

Forgery

Bereits im Sommer 1990 rufen Gitarrist und Shouter Anders Moen, Basser Morten Steeen und Drummer Lars Sorensen im norwegischen Oslo die Band Forgery ins Leben. Musikalisch sind sie fest im Thrash Metal verankert und bringen bis Mitte der 90er diverse Demos auf den Markt.

Der angestrebte Deal mit einem Label bleibt aber aus. Forgery streichen schließlich irgendwann die Segel. Erst 2002 tauchen sie wieder auf der Bildfläche auf.

Neben Anders und Morten ist nun auch Drummer Karl Jonny Lervg (Ex-Paradigma) Teil von Forgery, da Lars inzwischen bei Red Harvest ans Keyboard wechselte.

Mit KJ nehmen Forgery einmal mehr etliche Demos auf und stellen 2004 mit dem ehemaligen Enthrall-Gitarristen Ronny Hansen einen zweiten Klampfer in ihre Reihen. Mittlerweile orientieren sie sich noch stärker am Thrash der Bay Area, was man dem 2006 erscheinenden Debüt "Core" deutlich anhört.

KJ verlässt die Band nach der Veröffentlichung doch in Jan Roger Halvorsen, der zuvor für Old Man's Child und auf dem Rotting Christ-Album "Khronos" die Drums gespielt hat, finden sie einen neuen Mann.

Der erweist sich als technisch ein gutes Stück versierter, was Forgery ermöglicht, komplexere Songs zu schreiben. Das frische Material schielt immer wieder in Richtung Mnemic oder Meshuggah, ohne dabei die Thrash-Roots zu verleugnen.

Nachhören lässt sich das Ergebnis auf "Harbouring Hate", das Anfang November 2009 über Candlelight Records erscheint.

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