Porträt

laut.de-Biographie

Facebreaker

Wie so viele andere Bands entstehen auch Facebreaker erst einmal in den Köpfen einiger geselliger Biertrinker. Der ehemalige Pan.Thy.Monium-Shouter Roberth 'Robban' Karlsson, Gitarrist Janne Ivarsson Drummer Mikael 'Kniven' Wassholm und Basser Jonas Magnusson sitzen eines Abends im Jahr 1999 im schwedischen Finspång beisammen und fangen mit der Planung an.

Nach den ersten Proben stößt noch Janos Szijarto zum Line-Up, der auf beiden Demos zu hören ist, die Oldschool-Death Metal bieten. Zwar sacken Facebreaker 2002 einen Deal mit dem britischen Rage Of Achilles Records Label ein, doch Janos kratzt die Kurve und drückt die Klampfe Mika Lagrén in die Hand.

So erscheint Anfang 2004 das Debüt "Bloodred Hell". Doch kaum ist die Scheibe im Handel, geht das Label pleite. Die Promotion und der Vertrieb sind somit weitgehend futsch, weswegen Facebreaker erst einmal ziemlichen Frust schieben.

Letztendlich stecken sie die Köpfe aber nicht in den Sand, sondern gehen einfach ein neues Demo an, mit dem sie bei Pulverised Records landen. Dennoch dauert es bis 2008, ehe "Dead, Rotten And Hungry" in den Regalen steht.

Erst, als Cyclone Empire den Vertrieb des Debüts übernimmt, ist das Album 2009 auch in Deutschland mit einigen Bonustracks offiziell zu haben. Um beide Alben zu promoten, geht es mit Demonical und Torture Killer auf Tour.

Für das nächste Album unterschreiben Facebreaker direkt bei Cyclone Empire und schieben Ende Oktober 2010 "Infected" hinterher.

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