Porträt

laut.de-Biographie

Fabian Buch

"Für deine Träume solltest du alles tun, was möglich ist, bis etwas passiert". So beschreibt Fabian Buch seinen Lebensplan. Als Sohn eines Musikers aus dem beschaulichen Neustadt an der Weinstraße kommt er schon von frühester Kindheit an mit Musik in Kontakt.

Er hört die Lieder, die sein Vater über seine Kindheit schreibt. Irgendwann nimmt er eine alte Gitarre in die Hand und lernt zu spielen. Zuerst als Autodidakt, dann – ganz dem Lebensplan folgend – mit Gesangs- und Gitarrenunterricht. Soweit, so normal! Auch dass die Rock-Latin-Ska-Reggae-Schülerband Checkout Panama, in der er spielt keinen Erfolg hat, kommt so oder so ähnlich jeden Tag überall in Deutschland vor. Wer allerdings einen Plan hat, lässt sich nicht so leicht verschrecken.

Er versucht es also bei Castingshows, kommt aber bei Deutschland Sucht den Superstar nicht weit. Dann stößt er in der Internetcommunity Binwach.de auf den Talentwettbewerb "Flatstar". Der wird seine Eintrittskarte in die große Welt der Musikindustrie, komplett mit WG in L.A. und professionellem Coaching zur Vorbereitung auf die ganz große Karriere - alles unter dem Anspruch der nachhaltigen Talentförderung.

Er wird Teil eines Produktionsteams, das ihm Lieder schreibt und ihn coacht. "Ich wusste nicht, dass in der Musikindustrie auf diese Weise gearbeitet wird. Ich dachte, man muss alles selbst machen", das ist die vielleicht größte und auch prägende Lektion für den jungen Musiker, der bis dahin Gitarrenmusik, hauptsächlich Rock macht und dabei auch durchaus Können beweist.

Im Juli 2010 erscheint sein erstes Album, dem die Arbeit eines professionellen Produktionsteams deutlich anzumerken ist. Es behandelt die bekannten Themen der Adoleszenz, Liebe, zerbrochene Liebe, Liebe-kann-mich-mal und Freiheit (auf seinem selbst verfassten Stück "Ich Fiege"), begleitet von einem gut gefüllten Synthesizer- Werkzeugkasten. Rock macht Buch nicht mehr wirklich, dafür lebt er seinen Karrieretraum.

Alben

Fabian Buch - Hello Hello: Album-Cover
  • Leserwertung: 3 Punkt
  • Redaktionswertung: 1 Punkte

2010 Hello Hello

Kritik von Katja Scherle

Von der 'markanten Stimme' bleibt nur ein Krächzen übrig. (0 Kommentare)

Videos

Video Video wird geladen ...

Noch keine Kommentare