Porträt

laut.de-Biographie

Ewigheim

1999 beginnt der Eisregen-Drummer Ronny 'Yantit' Fimmel, Songs zu schreiben, die so ganz und gar nicht in das Konzept seiner Band passen. Folglich schließt er sich mit dem Marienbad/The Vision Bleak-Sänger Allen B. Konstanz zusammen und gründet die Band Ewigheim.

Ihren ersten Eindruck liefern sie 2002 direkt mit ihrem Debüt "Mord Nicht Ohne Grund" ab, das irgendwo zwischen rockigeren Rammstein- und leichten Type O Negative-Einflüssen liegt. Unterstützung bekommen sie im Studio von Eisregen-Geigerin Theresa Trenks und Shouter Michael Roth.

Doch auch Allens The Vision Bleak-Kollege Schwadorf ist an den Produktionen der Band beteiligt, die 2004 in "Heimwege" ihre Fortsetzung finden. Zuvor waren sie bereits mit Autumnblaze und The 3rd And The Mortal auf Tour und ließen sich auch da schon von Schwadorf unter die Arme greifen.

Textlich beschäftigen sich Ewigheim einmal mehr mit Tod, Selbstmord und Mord und scheuen auch vor klassisch angehauchten Klavierstücken nicht zurück. Obwohl die Medien die Band weitgehend positiv aufnehmen, kehrt nach der Veröffentlichung zunächst eine lange Stille ein.

Erst acht Jahre später melden sich Ewigheim mit "Bereue Nichts" zurück. Mittlerweile ist Schwadorf festes Mitglied, und der Sound der Truppe ist noch abwechslungsreicher geworden.

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