laut.de-Biografie
Eliza Doolittle
Ob Eliza Sophie Caird - wie die Sängerin mit bürgerlichem Namen heißt - ein Fan von Audrey Hepburn ist? Oder mag sie einfach die Figur der Eliza Doolittle aus dem Musical Myfair Lady? Wahrscheinlich beides, denn erstens ist sie im Musicalfach keine Unbeleckte und zweitens hegt sie ein Faible für die Größen des Showbusiness aus vergangenen Tagen.
Eliza kommt am 15 April 1988 in London zur Welt. Ihr Vater, John Caird, ist ein in Kanada geborener Theater- und Musical-Regisseur, ihre Mutter, Frances Ruffelle, eine Sängerin und Schauspielerin, die vor allem mit Auftritten in Musicals von sich reden machte.
Da liegt es nahe, dass die Tochter der beiden die Profession teilt und ins künstlerische Fach tendiert. Mit kleinen Rollen hier und da macht sie ihre ersten Erfahrungen im Showbusiness. Die Tätigkeiten ihrer Eltern beeinflussen sie zwar, aber nach dem ersten Abtesten des Theater-/Musicalfachs ist ihr klar, dass diese Bühnen nicht wirklich für sie gemacht sind. Die passionierte Pokerspielerin tendiert eher dahingehend, dass sie als Sängerin auf den Brettern stehen möchte. Gegen den rat der Eltern - die möchten, dass sie etwas 'handfestes' lernt - setzt sie alles auf die Karte Musik.
Mit zwölf schreibt sie ihre ersten eigenen Song. An den ersten Plattenvertrag kommt sie über die Mutter eines Freundes. Die ist Besitzerin einer Boutique in Highgate und kennt Hinz und Kunz. Die besagte Dame gibt der Frau ihres zukünftigen Managers eine Kostprobe von Elizas Können mit nach Hause. Der Göttergatte setzt sich daraufhin mit der Sängerin in Verbindung. Mit 16 erhält sie dann einen Management-Vertrag, nachdem sie ihr Talent bei zahlreichen Konzerten unter Beweis stellt.
So feilt sie weiter an ihrem eigenen Sound, der und landet 2008 schließlich bei EMI. November 2009 erscheint dort ihre Debü-EP, /lautstark/cd-reviews/d/doolittle_eliza/eliza_doolittle/index.htm folgt im April 2010. Hierzulande muss man auf den offiziellen Release noch bis September warten.