Porträt

laut.de-Biographie

Dust&Bones

Im März 2000 schließen sich Gitarrist Thorsten Klöpfer, Basser Roberto Garcia und Drummer Jarle Böe zu einer Band zusammen und rocken kräftig los. Zwar ist das heimische Backnang meilenweit von jeder Wüste entfernt, doch da man sich musikalisch dem Stoner Rock verschreibt, passt der Namen Dust&Bones perfekt.

Noch im selben Jahr schroten sie ihr erstes Demo ein und reißen auch die ersten Gigs runter. Zunächst übernimmt Thorsten noch den Gesang, doch gerade live wird die Doppelbelastung ein wenig viel. So stößt im Sommer 2002 Jens Weller hinzu, der fortan den Gesang bei den Schwaben übernimmt. Mit ihm nehmen sie ein weiteres Demo auf, mit dem sie schließlich einen Deal bei Metal Axe Records einsacken.

Mit Bernd Biedenbach holen sie sich einen echten Leadgitarristen in die Band und machen sich direkt an die Aufnahmen zum Debüt "Liberator". Die Scheibe erscheint im Juli 2005 und im Anschluss geht es mit Onkel Tom (Sodom) auf Tour. Roberto macht sich vom Acker und so wechselt Thorsten einfach von der Klampfe an den Bass. Kein Problem, schließlich haben sie mit Dirk schnell einen weiteren Gitarristen an der Hand.

In dieser Besetzung gehen sie 2008 wieder ins Studio, um unter der Regie von Roger Grüninger (Undertow) das zweite Album aufzunehmen. Ehe "666 Neurotic Bombs" über Redfield Records erscheint, ziehen zum einen zwei weitere Jahre ins Land und zum anderen nimmt Sänger Jens seinen Hut. Das hält Dust&Bones aber nicht weitere auf, denn Thorsten übernimmt den Job am Mikro einfach wieder im Alleingang.

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