Porträt

laut.de-Biographie

Defueld

Darkmoon Ritual-Gitarrist Christoffer Wetterström ruft Defueld 2003 als Soloprojekt ins Leben, um sich ein wenig mit Sounds beschäftigen zu können, die bei Darkmoon Ritual nicht ins Konzept passen.

Als seine Hauptband aber immer weniger aktiv ist, steigt auch Basser Alex Ånfalk als zweiter Gitarrist bei Defueld ein und mit Basser Benny Strålberg und Drummer Viktor Eklund ist das erste Line-Up perfekt. War die alte Truppe noch im symphonischen Power Metal unterwegs, steht den Jungs bei Defueld der Sinn eher nach Sound mit Eiern. Soll heißen: Es wird deutlich härter und vor allem rockiger bei den aus Stockholm stammenden Schweden.

Die Besetzung der Band bleibt weitgehend stabil, allein die Position am Schlagzeug wechselt jährlich. In Schweden erspielen sich Defueld schnell einen guten Namen, doch ihnen steht der Sinn auch nach Konzerten im Ausland. Während sie 2007 gerade an den Aufnahmen zu ihrem Debütalbum arbeiten, bekommen sie die Möglichkeit, eine Woche lang im afrikanischen Senegal im Rahmen eines Musik-Festivals als erste Metalband überhaupt auf Tour zu gehen.

Alle Einnahmen kommen dabei einer Stiftung für Waisenkinder zu Gute, was die Sache für die Band noch interessanter macht. Zurück in Schweden macht sich Mitte 2008 Drummer Johan Sundborger vom Acker, der das selbstbetitelte Album noch mit einspielt. Seinen Job übernimmt Patrik Jansson (Maryslim), der noch auf seinen ersten Live-Einsatz wartet. Bis "Defueld" in den Regalen landet, vergeht noch einige Zeit, denn erst Anfang April 2009 veröffentlichen Shortwave Records die Scheibe in Deutschland.

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