Porträt

laut.de-Biographie

Crispy Jones

Wenn es schnell geht, geht es schnell. Simpel aber treffend, zumindest wenn man die Entstehungsgeschichte von Crispy Jones betrachtet.

Kontrabasser Christian Prauschke ist schon seit Jahren in der Rock- und Rockabilly-Szene bekannt, gibt Unterricht und ist sowohl als Live- als auch als Studiomusiker ein gefragter Mann. So stand er bereits mit Sarah Blackwood oder auf der Bühne und mit wechselnden Bands im Vorprogramm von Revolverheld, Jennifer Rostock oder Die Apokalyptischen Reiter.

Auf einem Konzert der Go Getters kommt Chris im Frühjahr 2009 spontan die Idee, seine eigene Band Crispy Jones zu gründen. Musikalisch konzentriert er sich auf eine Mischung aus Rock'n'Roll, Surfpunk und Ska.

Kaum stehen die ersten Songs, gibt er mit zwei Bekannten im Nürnberger Club Wilderer sein erstes Konzert und nimmt zusammen mit dem Produzenten und Gitarristen Peter Müller (Ex-Fiddler's Green) fünf Nummern auf. Die landen zusammen mit fünf weiteren Titeln von Neurotics auf einer Split-Scheibe namens "Grindhouse".

Vor allem in der Nürnberger Umgebung sind Crispy Jones immer wieder zu sehen und heizen dabei auch The Peacocks oder den Surf Rats mächtig ein. Eine Split bildet aber nur den Anfang. So arbeitet Chris Ende 2009 einmal mehr mit Peter am offiziellen Debütalbum.

Das ist für das Frühjahr 2010 geplant, aber bis dahin stehen sie bereits mit Mad Sin oder Psycho City Suckers auf der Bühne. Mittlerweile ergänzen Gitarrist und Sänger Richard 'Rich'
Berger und Drummer Hannes Strauß das Live-Line-Up. Das offizielle Debüt "New Day" liegt Ende Januar vor.

Alben

Crispy Jones - New Day: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 3 Punkte

2010 New Day

Kritik von Michael Edele

Mit der Brechstange zwischen Rockabilly und Surf. (0 Kommentare)

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