Porträt

laut.de-Biographie

Crash My Deville

Im Herbst 2002 sind sich ein paar Jungspunde im Saarland darüber einig, dass sie eine Band gründen wollen. Bei diesen handelt es sich namentlich um die beiden Sänger Christian Diehl und Daniel Kleinbauer, die beiden Gitarristen Markus Banzhaf und Christoph Hoffmann, sowie Basser Jan Kallenborn und den Drummer Andreas Valentin.

Musikalisch wollen sie sich nicht eingrenzen und schreiben ihre Songs irgendwo im Bereich Emo-, Screamo- und Metalcore. Dabei stellen sie sich gar nicht dumm an und legen schon 2003 ihre erste Demo-EP mit dem Namen "Hitting The Wall By Chance" vor. Darauf geben sie schon einen leichten Vorgeschmack von dem, was live auf einen zukommt. Dort sind sie natürlich so aktiv wie möglich und versuchen sich recht erfolgreich, ihr Publikum live zu erspielen.

2005 schieben sie mit "Hell Yeah, This Is A Hollywood Ending" eine Split-EP nach, die sie mit ihren Kumpels von The Parachutes aufnehmen. Inzwischen sind sie quasi schon in jeder Ecke Deutschlands aufgetreten und haben mit Bands wie Misery Signals, All That Remains, Calico System oder The Hurt Process gespielt. Ihre Beharrlichkeit macht sich schließlich bezahlt und das Düsseldorfer Redfield Records Label wird auf die Band aufmerksam.

Dort erscheint 2006 das Debüt "The Consequence Of Setting Yourself On Fire", das bei Fans und Presse ausgezeichnet ankommt. Keine Frage, dass sie sich auch weiterhin live den Arsch abspielen und keine Gelegenheit auslassen, für Stimmung zu sorgen. Allerdings machen sie sich auch relativ schnell wieder ans Songwriting und legen schon im September 2007 ihre zweite Scheibe vor. Dabei stehen die Aufnahmen unter keinem sonderlich guten Stern.

Shouter Daniel und Gitarrist Markus haben vor den Aufnahmen einen schweren Autounfall, bei dem aber keiner der beiden ernsthaft verletzt wird. Dennoch ist Daniel im Studio immer noch nicht ganz fit, weswegen er sich eine Lungenflügelzerrung holt. Nach einigen Wochen Erholung ist er aber wieder fit und bringt "Please Glamour Don't Hurt 'Em" noch rechtzeitig zum Abschluss.

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