Porträt

laut.de-Biographie

Christopher Rau

Die Deep-House-Welle verhilft dem Hamburger Label Smallville 2009 zu neuem Glanz. Diesen verursachen vor allen Dingen einige junge Produzenten wie Christopher Rau, Sven Tasnadi, Move D und Benjamin Brunn. Sie alle zählen amerikanische Kollegen wie Moodyman und Theo Parrish zu ihren wichtigen Einflüssen und reflektieren das auch in ihrer Musik.

In den Tracks von Christopher Rau klingen darüber hinaus immer wieder Referenzen an die Berliner Dub-Techno Schule rund um Basic Channel an. Wie sehr er mit dieser Mischung den Nerv der Zeit trifft, zeigt ein Blick auf seine Karriere.

2008 macht Rau mit einer ersten Maxi-Veröffentlichung auf sich aufmerksam. "Gribuntal" erscheint beim ziemlich unbekannten Mannheimer Label Gedankensport. Reichlich gutes Feedback erntet er anschließend für den hypnotisch-deepen Track "Ne Travaillez Jamais", der auf seinem eigenen Label Derivé Schallplatten erscheint.

Das Talent von Christopher Rau bleibt nicht lange verborgen. So findet er sich mit seinem nächsten Release, der gemeinsam mit Sven Tasnadi produzierten Splitmaxi "Winter / Childhood", beim Hamburger Label Smallville wieder. Dort passt der hoffnungsvolle Newcomer bestens in den Stall. Das Angebot, ein Album für Smallville zu produzieren, folgt.

2010 erscheint "Asper Clouds" und entwickelt sich in House- und Technokreisen zu einem der bestverkauften Longplayer des Jahres: in Zeiten sinkender Absatzzahlen ein alles andere als alltäglicher Erfolg. Christopher Rau veröffentlicht künftig weiter auf seinem Label Derivé oder beim bekannteren Imprint Smallville Records.

Alben

Videos

Video Video wird geladen ...

Noch keine Kommentare