Porträt

laut.de-Biographie

Burden Of Grief

Shouter Mike Huhmann gründet Burden Of Grief im Spätsommer 1994 zusammen mit den beiden Gitarristen Oliver Eikenberg und Philipp Hanfland sowie Drummer Christoph Schellöh in Kassel. Als wenige Monate später noch Basser Ulrich Busch einsteigt, ist das Line-Up der melodischen Death/Thrash Metal-Band perfekt.

Die ersten Shows bringen sie genauso schnell über die Bühne wie die Aufnahmen zu ihrem ersten Demo, das 1996 erscheint. Bereits ein Jahr später machen sie den nächsten Schritt und lassen Andy Classen (Tankard, Holy Moses) ihr zweites Demo produzieren. Dennoch benötigt es ein drittes Demo, um einen Deal mit Grind Syndicate Media an Land zu ziehen. So geht es einmal mehr zu Andy Classen ins Studio, um dort die Songs für das Debüt "Haunting Requiems" einzuspielen.

Für Drummer Christoph sind es die letzten Aufnahmen mit Burden Of Grief, da er die Band 1999 verlässt. Auf dem Debüt befinden sich nur die Songs der beiden letzten Demos, weswegen auch schon 2001 das zweite Album "On Darker Trails" erscheint. Allerdings nicht mehr bei Grind Syndicate, sondern bereits bei Massacre Records, die sich von den starken Gigs auf dem WGT und dem Party.San Open Air überzeugen lassen.

Mittlerweile sitzt Carsten Schmerer hinter den Drums, doch Oliver kratzt die Kurve. Seinen Platz übernimmt erst einmal Ulrich, der den Bass Dirk Bulmahn überlässt. Mit der neuen Besetzung sind sie sowohl in den Clubs, als auch auf Festivals sehr aktiv und landen mit zwei entsprechenden Coverversion auch auf Tribute-Samplern für Iron Maiden und Metallica.

Einmal mehr kommt es zum Wechsel auf dem Drumhocker, denn nachdem 2004 "Fields Of Salvation" erschienen ist, sitzt Sebastian 'Rob' Robrecht hinter den Kesseln. Das Album wird von Remedy Records veröffentlicht und geht stilistisch in dieselbe Richtung wie die beiden Vorgänger. Kein Grund also, an dem Rezept große Veränderungen vorzunehmen und so veröffentlichen Burden Of Grief im Dreijahres-Rhythmus ihre Alben.

Allerdings sind seit 2006 Gitarrist Johannes 'Joe' Rudolph und Basser Florian Bauer dabei, da Ulrich und Dirk ihre Koffer gepackt haben. Dem 2010 wieder über Massacre Records veröffentlichten "Follow The Flames" liegt in der Limited Edition eine zweite CD bei, auf der es sämtliche Coverversionen zu hören gibt, die Burden Of Grief bislang aufgenommen haben. Und auf denen sich mit Dan Swanö (Nightingale), Gerre (Tankard) und Sabina Classen (Holy Moses) auch ein paar Gäste einfinden.

Alben

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