Porträt

laut.de-Biographie

Bloodwork

Bloodwork ist nicht nur der Name eines von und mit Clint Eastwood inszenierten Films nach der Romanvorlage von Michael Connelly. Auch eine Band aus Paderborn entscheidet sich Mitte 2006 für diesen Namen.

Wackelt das Line-Up zunächst noch recht lebhaft, kristallisiert sich bis Anfang 2007 eine feste Besetzung heraus. So hat David das Mikro fest in der Hand, Nikko und Robert schrubben die Gitarren, Frank rupft den Bass und Moritz malträtiert die Drums. Bereits im September des Jahres legen die Jungspunde ihr erstes, komplett allein produziertes Demo vor und räumen damit richtig ab.

Dem Metal Hammer ist es die Auszeichnung 'Demo des Monats' wert, und auch andere Magazine überschlagen sich beinahe, als sie die Mischung aus Death, Thrash, Hardcore und etwas traditionellem Metal hören. Ermutigt von den zahlreichen positiven Reviews laufen 2008 die Arbeiten an ihrem Debütalbum an. Zeitgleich und noch ohne Deal im Rücken spielen sie sowohl auf dem Wacken Open Air als auch auf dem Summer Breeze.

Das bekommt auch das Hamburger Label Dockyard1 mit und holt sich Bloodwork Anfang 2009 in den Kreis der Familie. "The Final End Principle" erscheint Ende Februar, während Bloodwork eigentlich schon mitten in den Arbeiten zum Nachfolger stecken. Ab April spielen die Paderborner dann Touren mit Hatesphere oder The Sorrow und treten erneut beim Wacken auf.

Die Nachfolgescheibe "Ultima Ratio" (2011) erscheint nach der Trennung von Dockyard1 via Sound Guerilla Records: Doch nur wenige Tage nach dem Release nimmt Shouter David seinen Hut ("persönliche Differenzen"). Für ihn kommt Michael Torka ans Mic, mit dem die Arbeiten am Drittling "Zero" beginnen. Das Album erscheint 2013 beim selben Label.

Alben

Bloodwork - Zero: Album-Cover
  • Leserwertung: 4 Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2013 Zero

Kritik von Olaf Schmidt

Metal mit Bärten und vielen originellen Ideen. (0 Kommentare)

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