Porträt

laut.de-Biographie

Banane Metalik

Gepflegter Hirnschwund führt wohl hin und wieder zu Namen wie Banane Metalik. So ganz ernst nimmt man sich dabei wohl kaum - und genauso verhält es sich bei den Franzosen.

Mit kaum weniger beknackten Pseudonymen wie Ced666 (Vocals), Rico (Kontrabass), den beiden Gitarristen Boris XxX und Doctor Bananium, sowie Drummer Punkybones starten die fünf Rockabilly/Psychobilly-Fans Anfang 92. Mit einer Vorliebe für Horror und Gore-Filme geben sie ihrer Musik den Namen Gore'n'Roll - entsprechende Bühnenoutfits inklusive.

Die erste Duftmarke der internationalen Psychobilly-Szene setzt die EP "Sanglantes Confessions". Das Debüt "Requiem De La Dépravation" (1994) setzt den eingeschlagenen Weg fort, doch bereits ein Jahr später ist die Band Geschichte. Ganze zehn Jahre sieht und hört man nichts von der Metallbanane, doch 2005 geht ein Raunen durch den Obstsalat.

Banane Metalik werden für ein paar Gigs in Frankreich gebucht und der Spaß an der Musik ist wieder da. Mit "Sex, Blood And Gore'n'Roll" melden sie sich 2005 eindrucksvoll zurück. Einmal mehr kreuzen sie durch Europa und feiern vor allem in England und auch auch Deutschland große Erfolge.

Ihr drittes Album "Nice To Meat You" legen sie im August 2009 vor. Neben dem typischen Psychobilly-Sound samt Gore-Texten schrecken sie auch vor dem Einsatz von Akkordeon, Bläsern oder Violine nicht zurück. Für ihre Liveshows verstärken sie sich mit Sushi, einer Go-Gore-Tänzerin, Mister Ron und dem Executioner. Auch im Studio gibt es externe Hilfe: Loran (Bérurier Noir), Duche (Nevrotic Explosion) oder Laurent (Mass Murderers). Der Drittling führt sie im Oktober auch auf kanadische Bühnen.

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