Porträt

laut.de-Biographie

Aggressive Sound Painters

Was für eine abgedrehte Band versteckt sich wohl hinter dem aufgekratzten Namen Aggressive Sound Painters? Expressivgeile Maler, die wild auf Musikinstrumenten rumdonnern und mit Farbtöpfen um sich schmeißen? Nein, das bleibt uns Gott sei Dank erspart, obwohl der Begriff "wild" ganz gut passt: Das Schweizer Quintett hat sich dem Crossover verschrieben. Die knackigen Jungs schaffen eine krasse Dreifaltigkeit aus Metal, Funk und Reggae mit kraftvoll impulsiven Sounds und energisch daher tönenden Vocals.

1998 beginnt der Werdegang von A.S.P., deren Konstellation sich noch ein paar Mal neu zusammen würfelt, bis nach vier Jahren die optimale Formation zusammen findet: Mich Hodler (Vocals), Lucien Hüni (Guitars), Thierry Zaugg (SXF und 2nd Vocals), Mark Scherrer (Bass) und Samuel Trachsel (Drums) werden musikalisch ein Herz und eine Seele. Im Jahr 2002 basteln sie fleißig an ihrer Demo-Platte mit dem schmucken Namen "Crimson Vibes", die sich über 5000 mal verkaufte.

Nach ersten Konzerten mutieren die fünf zu einem lokalen Geheimtipp. Bis ins Jahr 2006 toben die Jungs auf Bühnen, Festivals und in ihrem Proberaum herum, bis sie schließlich das Studio aufsuchen, um an dem Debüt-Album "Colour Collision" zu arbeiten. Wie lange es noch dauern wird, bis A.S.P. mal nach Deutschland kommen, steht momentan noch in den Sternen.

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